I finally cracked it!

„I finally cracked it!“

„I finally cracked it!“

„I finally cracked it!“

Hallo!

Lieber Mitmensch!

Dreimal kam der oben zitierte englische Satz in einem Beitrag in der NZZ vom 17.4.2014 vor und dreimal wird er auch hier wiederholt. Es ist ein Satz, den Steve Job kurz vor seinem Tod zu seinem Biographen Walter Isaacson sagte. Er meinte damit den Durchbruch bei seinem letzten grossen Projekt: „Er wolle das Fernsehen neu erfinden“.

Ich zitiere diesen Satz dagegen in dem Sinne, dass es mir nun gelungen ist, „es“ schlussendlich zu „knacken“.

ES! Englisch „it“, Hebräisch „hu’“ (HWA)

Es geht um ein Grundwissen, das in drei bzw. vier neuen Schriften von mir zu finden ist und Ihnen im Zusammenhang hilft, sich auf die (nahe) Zukunft richtig einzustellen.

Dann schenke ich Ihnen sehr viel GELD, maximal

CHF 180,00 / EUR 152,00

Das ist ein einmaliges Geschenk von mir an Sie, um Ihr Interesse an dieser Trilogie bzw. Tetralogie kräftig anzuheizen. Denn die Lektüre ist geradezu ein „Muss“. Bitte studieren Sie auf den folgenden Seiten den Inhalt dieser Schriften.

Schrift A

IUROBUROSI

Die Python frisst das Krokodil

Diese 10-seitige Schrift wurde am 13.3.2014 von mir fertig gestellt und anschliessend exklusiv nur an Rabbi Chajim Jehuda Krinsky in New York (Chabad) und an Papst Franziskus im Vatikan in Rom per Einschreiben versandt. Die Exklusivität wurde von mir auf 30 Tage befristet. Die Frist lief am So 13.4.2014 aus, ohne dass ein eindeutiges Zeichen in dem Sinne gegeben wurde, wie ich es vorschlug. Dafür wurden für mich andere Zeichen sichtbar, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dieser Sache galten, was ich in den nachfolgenden Schriften behandle.

Die vorliegende Schrift gründet auf einem zunächst belanglos erscheinenden Ereignis: Am So 2.3.2014 kam es in Australien in freiem Gelände zu einem Kampf zwischen einer Pythonschlange und einem Krokodil, der von Personen beobachtet und auch fotografiert wurde. Am nächsten Tag titelte „20 minuten“: „3-Meter-Schlange verschlingt Krokodil“ und fuhr dann fort, dass „es zwischen zwei Reptilien zu einem harten Kampf um Leben und Tod“ kam mit der Folge: „Die Schlange hat das Krokodil erwürgt und anschliessend gefressen.“ Ich hätte das vergessen, wenn nicht im SPIEGEL Nr. 11/10.3.2014, also eine ganze Woche später, ein ganzseitiger Bericht hierzu erfolgt wäre.

Durch eine Analyse fand ich heraus, was hier mit „Krokodil“ und „Schlange“ gemeint war und dass beide zusammen den legendären „Uroburos“ ergeben, der nun erstmals als „Teufelskreis“ identifiziert wurde, in dem die böse Seite (Krokodil) die gute Seite (Pythonschlange) seit jeher unterdrückt und ausbeutet. Nun aber hat sich „das Blatt gewendet“ und das wurde durch dieses (getürkte) Ereignis veröffentlicht. Erst durch meine Analyse aber ist verständlich geworden, worum es geht: Die böse Seite, die verborgenen Allmächtigen dieser Welt, gibt bekannt, dass sie endgültig geistig besiegt worden ist. Das bezieht sich direkt auf mich und meine unablässige Analyse- und Aufklärungsarbeit, zuletzt geradezu ultimativ: „I finally cracked it!

Die weitere Analyse ergibt, dass nun das „Primat der Lebenskraft“ in der Zukunft bestimmend wird, so dass das „Primat der Kaufkraft“, das seit 6000 Jahren unser Leben dominiert, zweitrangig wird. Statt „Geld regiert die Welt“ dominiert nun also künftig die „Lebensqualität“ für alle Menschen.

Im Anhang finden Sie die Titelseite mit dem Inhaltsverzeichnis zu dieser wertvollen und einmaligen Schrift. Der Einzelpreis ist CHF 80,00 / EUR 68,00, als Trilogie erworben erhalten Sie einen Rabatt von CHF 40,00 / EUR 34,00, also satte 50 Prozent. Ein Versand als e-Book ist nicht möglich.

Schrift B

IENDZEITI

Neue Himmel und eine neue Erde

Diese achtseitige Schrift wurde am 31.3.2014 von mir fertig gestellt und anschliessend exklusiv nur an Rabbi Chajim Jehuda Krinsky in New York (Chabad) per Post versandt. Die Exklusivität wurde wie Schrift A auf So 13.4.2014 befristet.

Diese Schrift betrifft das – bis heute, 19.4.2014 – spurlose Verschwinden der thailändischen Boeing 777-200ER am Sa 8.3.2014 mit 239 Personen an Bord. Hierzu hatte ich schon am 15.3.2014 eine Analyse „Tikkun“ von 4 Seiten verfasst und als kostenloses e-Book mittels Newsletter versandt.

Es wurde nun von mir ein schier unglaublicher Zusammenhang zwischen dem Verschwinden dieses grossen Flugzeugs und dem Krokodil erkannt, das am Sonntag zuvor von einer Pythonschlange gefressen wurde. Wenn aber dieser analoge Zusammenhang stimmen sollte – wovon ich nahezu restlos überzeugt bin –, dann war der Untergang dieses Flugzeugs bereits eine Woche vorher, am So 2.3.2014 planmässig „von oben“ vorgesehen.

Durch eine übliche kabbalistische Technik habe ich herausgefunden, wer oder was dieses Flugzeug Boeing 777-200ER „verschlungen“ hat. Es kommen nun durch analoges Denken die beiden rätselhaften Wesen „Behemoth“ und „Leviathan“ (Buch Hiob) ins Spiel, über deren wahre Natur die klügsten Köpfe der Bibelwissenschaften vergeblich herumgerätselt haben. Dazu gehört auch die Aussage des Ewigen im Buche Hiob: „Siehe da den Behemoth, den Ich geschaffen … Er ist der Erstling des Werkes Gottes“. Von hier braucht es nur noch einen kurzen Schritt zur Gegenüberstellung von „Israel“ und „Jehuda“ mit der Folge, dass der letztere nun – bibelkonform! – untergeht.

Erstmals wird nun auch das Rätsel geknackt, dass sich hinter dem seltsamen Namen „Uroburos“ verbirgt: „I finally cracked it!“ Man darf staunen!

Und somit kommt es zum geistigen Endzeit-Kampf zwischen dem Anti-Christen, der eindeutig als Chajim Jehuda Krinsky personifiziert werden kann, und dem Christus-Messias, dem siegreichen Gegenspieler, der die bisherige Welt des Bösen damit „auf den Kopf stellt“, so dass nun alle Menschen künftig „im blühenden Glück leben“.

Im Anhang finden Sie die Titelseite mit dem Inhaltsverzeichnis zu dieser wertvollen und einmaligen Schrift. Der Einzelpreis ist CHF 80,00 / EUR 68,00, als Trilogie erworben erhalten Sie einen Rabatt von CHF 40,00 / EUR 34,00., also satte 50 Prozent. Ein Versand als e-Book ist nicht möglich.

Schrift C

Der untergetauchte Mörder des Generaldirektors der FL-Bank Frick

IJÜRGEN HERMANNI

„Catch me if you can!“

Diese 12-seitige Schrift wurde am 15. April 2014 von mir fertig gestellt. Es geht um einen Mordfall, der sich im Fürstentum Liechtenstein am Mo 7.4.2014 ereignete und dem ich zunächst keine grosse Bedeutung beimass.

Erst als ich dann eher zufällig las, dass der verschwundene Täter noch nach der Tat seine Homepage aktualisierte mit den Worten „Catch me if you can – dead or alive“, wurde mein „Jagdinstinkt“ geweckt und ich erarbeitete eine umfassende Analyse.

Diese Analyse auf kabbalistischer Grundlage ergibt hypothetisch, dass es sich nicht – wie offiziell angenommen – um einen Einzeltäter handelt, sondern dass der ganze Fall planmässig abgewickelt wurde und nicht vom Täter stammt, sondern von der „Höchsten Gewalt“ auf Erden, die in der gottlosen Chabad-Organisation in New York zu finden ist: „I finally cracked it!“ (?)

Am 17.4.2014 gab die Landespolizei Liechtenstein bekannt, dass die Suche nach der Leiche des Täters trotz Grossaufwand ergebnislos eingestellt wurde. „Ob Hermann sich das Leben genommen hat oder untergetaucht ist, bleibt weiter unklar. Ein externer Kriminalpsychologe kommt jedoch aufgrund seiner Analyse der Ermittlungsakten und der Tatorte zum Schluss, dass es sich bei der Suizidhypothese um die wahrscheinlichste Variante handelt … Weitere Ermittlungen und Abklärungen seien im Gange.“

Meine Analyse geht dagegen davon aus, dass der Täter noch lebt. Analytisch kam dabei ein Fluchtweg zum Vorschein, der von der liechtensteinischen Polizei bisher nicht in Betracht gezogen wurde.

Meine Analyse wurde dem Chef der liechtensteinischen Landespolizei am 15.4.2014 per Post zugesandt. Ich gehe mit grosser Gewissheit davon aus, dass der Täter, Jürgen Hermann, aufgrund meiner Hinweise gefasst werden kann. Das aber wird letztlich in New York entschieden.

Im Anhang II zu dieser Schrift analysiere ich noch eine erhaltene e-Mail, deren Kernbotschaft lautet: „Im Juni 2014 soll etwas sehr Wichtiges geschehen“. Meine Analyse ergibt hierzu den Wochentag und den Inhalt.

Im Anhang finden Sie die Titelseite mit dem Inhaltsverzeichnis zu dieser wertvollen und einmaligen Schrift. Der Einzelpreis ist CHF 80,00 / EUR 68,00, als Trilogie erworben erhalten Sie einen Rabatt von CHF 40,00 / EUR 34,00., also satte 50 Prozent. Ein Versand als e-Book ist nicht möglich.

Schrift E

UWYZ[\]

IJHWHI

Eine Liebeserklärung

Diese 22-seitige Schrift wurde am 26.3.2014 von mir fertig gestellt und es wurde mehrmals mit einem Werbeaussand via Newsletter auf den Inhalt und die Konditionen hingewiesen.

Diese gewaltige Schrift zeigt deutlich auf, dass aktuell eine unglaubliche Entwicklung im Gang ist, die der normale „Zeitgeist“-Betrachter allerdings kaum konkreter wahrnehmen kann. Es wird nur allgemein „gespürt“, dass da „etwas im Gange ist“. Weiter aber reicht das Gespür nicht ausser vielleicht zu den gängigen Ideen von „Währungsreform“ oder „Krieg aus dem Osten“.

Mein weiteres Geld-Geschenk: Alle Personen, die diese einmalige Schrift bereits bestellt und bezahlt haben und die die zuvor besprochene Trilogie der drei Schriften zum stark reduzierten Paketpreis bestellen, erhalten auf den bezahlten Betrag von CHF 60,00 / EUR 50,00 nachträglich einen Rabatt von 50 %, so dass sie vom Paketpreis der Tetralogie noch einmal CHF 30,00 / EUR 25,00 in Abzug bringen können.

Personen, die die obige Schrift noch nicht bestellt haben, können dies nun nachholen: Wenn Sie die Trilogie als Paket bestellen und dazu noch die obige Schrift, erhalten Sie ebenfalls diese beiden Rabatte. Wie das geht, ersehen Sie aus der nachfolgenden Seite, Zeile F.

Der plötzliche Untergang der Fähre in Südkorea

Am 16.4.2014 ging – bei ruhiger See und klarer Sicht – das südkoreanische Fähr-Schiff „Sewol“ in kürzester Zeit unter. In der ersten Mitteilung noch am selben Tag war in „20 minuten online“ von „459 Personen an Bord“ die Rede. Dann wechselte diese Zahl des Öfteren: 475, 476, über 470, fast 500 Menschen an Bord, rund 460. Die NZZ vom 17.4.2014 nannte „über 450 Personen an Bord der Fähre“, schrieb aber auch: „Selbst die Gesamtzahl der Personen an Bord wurde im Verlauf des Tages mehrmals revidiert.“ Spiegel-Online 16.4.14: „459 Menschen an Bord“. Die Zahl 459 ist also derzeit nicht gesichert. Würde sie aber zutreffen, könnte ich durch fünf Entsprechungen zu diesem Wert recht plausibel nachweisen, dass dieses Unglück wiederum „von oben“ inszeniert wurde, um ein deutliches Signal für den Untergang weltbewegender Dinge zu setzen. Zurzeit kann ich dies also nur andeuten.

Konditionen für die Bestellung

Mit den besten Grüssen und Wünschen

Ihr Dirk Schröder

mit Assistentin Antonia Wyss

In der Anlage finden Sie die drei Titelseiten für die Schriften A, B und C.

Newsletter abmelden unter: dirk.schroeder@tikkun.ch

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