"Keine unkontrollierte Einwanderung"

lese ich gerade in den DWN.

"Türkei-Deal" - Deutschland könnte Großteil der Flüchtlinge aufnehmen.

Das ist bezeichnend. Man spricht einerseits von "Flüchtlingen", andererseits von "Einwanderung". Wie selbstverständlich. Und da wundert man sich über Proteste?

Konkurrenz um Arbeitsplätze, Zerstörung eigener Identität, "Import" einer lebensfeindlichen Ideologie, Gefährdung des Sozialsystems (nur 10 Prozent der "Flüchtlinge" sind qualifiziert), "Räumung"  der Herkunftsländer und das Fehlen junger Männer dort, die zum Aufbau einer unabhängigen Ordnung und Wirtschaft gebraucht werden.

Das passt nicht zusammen. Zumindest nicht mit einer "Willkommenskultur". Maximal mit einer Selbstzerstörungskultur in Verbindung mit einer Zerstörung der Kultur der anderen.

Weshalb müssen Flüchtlinge immer gleich "einwandern" und integriert werden?

Weil es das Bonzen-Pack so will. Die haben längst keine Kultur mehr. Nur Geld.

"Selbstbestimmung" ist bei denen freier und ungehinderter Fluss ihres dreckigen Geldes.