Es geht um Macht, und nicht um "Markt" - Alle Theorie scheitert

Wie es bei der Presse um Macht geht, und nicht um Wahrheit.

Wie es in den Kliniken um Macht (Geld) geht, und nicht darum, was das Beste für den Patienten wäre.

Wie es in der Politik um Macht geht, und nicht um das wohl der Bürger.

Wie es beim Geldsystem um Macht geht, und nicht um den Menschen.

Wie es bei Kriegen um Macht geht, und nicht um "Menschenrechte".

Die Theorien von Mises und Hayek oder der libertäre Ansatz von Roland Baader sind ja recht und gut. Sie scheitern aber alle an der menschlichen Realität und daran, dass es immer jemanden geben wird, der in der Lage sein wird, Regeln zu umgehen, Menschen zu korrumpieren, Märkte zu "moneypulieren".

Menschen mit Vermögen vermögen ganze Gesellschaften umzustürzen, Märkte zu beeinflussen, Insiderwissen zu nutzen.....Vermögen ist Macht und Macht macht, was sie vermag, also kann. Das ist so wie mit dem Rüden und seinen Eiern. Notfalls wird das dann auch ideologisch unterfüttert, und Dummheit ist nicht ausrottbar.

Eine "natürliche" Entwicklung wird es hinsichtlich Gesellschaften und auch Märkten nie wieder geben. Außer vielleicht, man begrenzt den Reichtum und verteilt das Vermögen (Macht), um es zu entschärfen.

Das ist dann ja aber schon wieder "sozialistisch" und keineswegs "libertär".