Sprengt Griechenland das Finanzsystem?

Die Prognose von Michael Mross ist hochspekulativ - m. E. eher realitätsfern. Allen Gläubigern ist zu allen Zeiten klar gewesen, das es sich bei auszukehrenden Rettungs-Milliarden nicht um Darlehen handeln würde, sondern um Schenkungen. "Darlehen" war nur die Etiketten-Lüge der Schäuble-Merkel-hörigen Mainstream-Medien. Griechenland würde bei einem Euroaustritt unter keiner Euro-Schuldenlast zusammenbrechen, denn diese Beträge sind uneinbringlich und  als "Haircut" längst ausgebucht. Die EU-Sozialgemeinschaft ist doch längst etabliert, die No-bail-out Klausel war nur  betrügerische Einstiegsdroge, war schon als Etiketten-Betrug in Maastricht geplant. Die Griechen kehren zur Drachme und Wechselkursen zurück. Nur so hätten sie im Wettbewerb eine Chance. Im Goldman-Sachs-Ländle unter Mittelmeer-Chef Draghi und  aktuellen Chefs von EZB und IWF wird "um jeden Preis" weiter gerettet, bis die Notenpressen heiß laufen. Außerdem muss noch politischer Wille zur Rettung von Italien und Frankreich vorhanden bleiben. Es wird weiter Zeit gekauft, um noch schneller und länger in die Einbahnstraße hineinrasen zu können. Allein Angela Merkel  hätte  m. E.  (noch) das politische EU-Schwergewicht,  den Irrsinn der Einheitswährung stoppen zu können.  Das aber würde ihr das politisches Gesicht nehmen. Bei Rückkehr zu nationalen Wechselkursen würde die EU volkswirtschaftlich  zusammenwachsen können. So aber wird die EUROPA-Idee an den Spannungen des EURO wegen nicht kompatibler Wirtschaften zerreißen. Griechenland ist der Anfang.  Angela Merkel als Hoffnungsträgerin? Welche Entscheidung wird Obama  seiner BRD-Gouverneurin für den 51. Staat der  USA  abverlangen?