PecuniaOlet

Man kann es nicht mehr hören!

Es gibt wohl im Deutschen keinen häufiger missbrauchten Begriff als "Rassismus". Zudem gibt es offiziell keinen "Rassismus" der sich gegen Deutsche richtet, bzw. wird er bewusst ignoriert.

Wenn ich lese "47 Prozent der rassistisch motivierten Gewalt 2014 im Osten verübt", will mir der Schreiber dieses Artikels dann sagen, dass im Osten die meisten "rassistisch motivierten" Straftaten verübt werden, weil man sich selbst als eigene, überlegene Rasse definiert und andere "Rassen" dann grundsätzlich bekämpfen will, oder will er sagen, dass es im Osten aufgrund geringeren Umerziehungserfolges einen höheren Selbsterhaltungstrieb des eigenen, deutschsprachigen und meist "gemischtrassigen" (denn "die (arische) blonde Bestie" gibt es nicht) Volkes gibt, der bekämpft werden muss?

Ist ein Volk, das ein gewisses Maß an Nationalbewusstsein hat, wie etwa das israelische, "rassistisch motiviert", wenn es gegen Palästinenser Gewalt verübt?

Sind die USA, die beinahe gegen die ganze Welt in der einen oder anderen Form Gewalt verüben, "rassistisch" motiviert?

Sind die "Antideutschen Autonomen" rassistisch motiviert?

Ich weiß es nicht! Eines aber weiß ich: Jeglicher Selbsterhaltungstrieb der Deutschen, jegliches Sich-Wehren gegen Überfremdung und  eine verkommene Politik, die wohl absichtlich in Europa soziale Unruhen auslösen soll, um weiterhin Bürgerrechte einschränken zu können http://homment.com/5huXCsp6HF, wird den Deutschen stets als "Rassismus" oder "Fremdenfeinlichkeit" ausgelegt. Das ist ebenso perfide, wie Kritik an der "internationalen Hochfinanz" als "strukturellen Antisemitismus" zu bezeichnen. Kritik an Nazis ist ja auch keine Kritik an allen Deutschen, wie Kritik an der Mafia keine Kritik an den Italienern darstellt.

Aber das weiß man ja alles. Es ist und bleibt eben ein adäquates und wirksames Mittel, um Maulkörbe zu verteilen.