Neu: Zwangszuschauen zusätzlich zur Zwangsabgabe (Nachtrag 1.4.)

Neu: Zwangszuschauen zusätzlich zur Zwangsabgabe
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Nachdem festgestellt wurde, dass sich der Zuschaueranteil der "Öffentlich-Rechtlichen" der Unter-1-Prozent-Marke nähert [1]   wurde von den Ministerpräsidenten der Länder beschlossen, mittels eines Kinect-ähnlichen Gerätes  KÄG, das sich der Zuschauer auf Eigenkosten anzuschaffen hat, eine Mindestquote zu sichern.

Hierzu ist der Zuschauer verpflichtet, den aktuell auf dem KÄG angezeigten "ÖR"-Kanal zur ebenso angezeigten Sendezeit für mindestens zwei STunden pro Tag zuzuschauen.

Das KÄG ist imstande, die Augenbewegung zu verfolgen und erlaubt eine Seh-Abweichung von höchstens fünf Prozent der erwünschten Zuschau-Zeit.
Abweichungen hiervon können mittels eines neu geschaffenen Paragraphen im "ÖR"-Gebühren-und-Zuschauregelungsgesetz ÖR-GZRG mit Geldstrafe oder Freiheitsentzug bis zu einem Jahr geahndet werden.

Eine findige Isländer Entwickler-Firma hat angekündigt, Kunstköpfe auf den Markt zu bringen die vom KÄG akzeptiert werden.

[1]"Besonders ausgeprägt sei der »Akzeptanzschwund« bei den Unter-30-Jährigen, so Giersch: »Das Erste erreicht in dieser Altersgruppe (14 bis 29 Jahre) nur noch einen Marktanteil von fünf Prozent (2007). Das ZDF liegt mit 4,1 Prozent noch darunter.

Denselben Wert erzielen die Dritten zusammen. Zum Vergleich: Marktführer ProSieben kam auf 17,4 Prozent, RTL auf 16,8 Prozent.« Inzwischen sind diese Marktanteile noch weiter geschrumpft. 2011 kam Das Erste bei den 14- bis 29-Jährigen nur noch auf 4,3 Prozent, das ZDF auf 3,5 Prozent."

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