Sinnlose Energiewende

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten, 28.02.2014

Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

die Energiewende ist sinnlos und ruiniert unsere Stromversorgung. Neuerdings fordert auch eine vom Bundestag eingesetzte Expertenkommission die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ( http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/oekostrom-regierungsberater-wollen-eeg-abschaffen-12820227.html ). Immer und immer wieder sind Sie dazu aufgefordert worden, dieses Gesetz abzuschaffen, weil es einen exorbitanten volkswirtschaftlichen Schaden verursacht (z.B. www.fachinfo.eu/merkel.pdf). Die wichtigsten Argumente seien nochmals zusammengefaßt:

1. Gemäß dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik gibt es keine "erneuerbaren Energien".
2. Wind- und Solarstrom sind unstete Energien, die sich deshalb für die Stromeinspeisung in Netze nicht eignen.
3. Wind- und Solarstrom können sich in einer freien Marktwirtschaft niemals durchsetzen, weil sie viel zu teuer sind.
4. Unverzichtbare konventionelle Kraftwerke, die auch nachts und bei Flaute Strom erzeugen, können wegen des EEG nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden.
5. Das EEG steigert massiv die Gefahr großflächiger Stromausfälle, die katastrophale Folgen haben können.
6. Das planwirtschaftliche EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft, ohne die es keinen 'Wohlstand für alle gibt.
7. Das EEG bewirkt eine Enteignung der Bürger. Etwa 600.000 Haushalte können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen.
8. Das EEG führt zur Desindustrialisierung. Energieintensive Industrien werden zum Auswandern gezwungen.
9. Wind- und Solarstromerzeugung enthalten kein nennenswertes Innovationspotential.
10. Kohlendioxid-Emissionen sind nicht klimaschädlich. Trotz steigender Emissionen sinkt die Globaltemperatur seit 17 Jahren. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff.

Es ist außerordentlich bedrückend, daß Sie sachorientierten Argumenten und Diskussionen zu Existenzfragen unseres Volkes nicht zugänglich sind. Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens.

In Besorgnis
Hans Penner