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Mohammed häufigster Jungenname in London – Die Zerstörung der europäischen Völker und Islamisierung Europas

Mohammed häufigster Jungenname in London – Die Zerstörung der europäischen Völker und Islamisierung Europas

26. August 2014 09:47 | Mitteilung an die Redaktion

von Andreas Becker

(London) Seit 2006 ist Mohammed der häufigste Jungenname in Brüssel, der Hauptstadt Belgiens und faktischen Hauptstadt der Europäischen Union. Ein Omen für die Zukunft Europas? Das Szenario ist dasselbe in Mailand, Marseille, Amsterdam und Oslo und nicht anders in der britischen Hauptstadt London. Noch mehr: Seit 2009 ist Mohammed der „beliebteste“ Jungennamen in ganz England samt Wales. Seit 2010 ist Mohammed der häufigste Jungennamen in der EU.

Im deutschen Sprachraum, wo der moslemischen Anteil an der Gesamtbevölkerung nicht geringer als in den Niederlanden, Belgien oder England ist, scheint Mohammed in der Vornamenstatistik nicht auf, weil Türken aus kulturellen Gründen, wegen der großen Verehrung Mohammeds, dessen Namen nicht den eigenen Söhnen geben oder nur als Zweitname.

Die brutale Verfolgung der Christen durch die Dschihadistenmilizen des Islamischen Staates (IS) scheint nun zumindest teilweise den entchristlichten Europäern die Augen geöffnet zu haben, welche Gefahr von der islamischen Welt ausgeht. Die Schlächter des „Kalifen“ al-Baghdadi geben offen bekannt, daß es für die „Feinde des Islams“ nur das Schwert geben könne.

Ist auch katholische Welt aus illusorischem Schlaf erwacht?

Auch die katholische Welt scheint langsam aus einem illusorischen Schlaf zu erwachen, in den man die Vernunft gewiegt hat. Eingelullt von Schönrednern oder Zynikern, die wortreich und/oder moralingesättigt dazu aufrufen, die Augen vor Gewalt, Aggression und Dekadenz zu verschließen und Kritik sowohl nach außen (Gewalt) als auch nach innen (Dekadenz) tabuisieren. Erzbischof Luigi Negri von Ferrara gehört zu den wenigen klarsichtigen und mutigen Bischöfen, die es wagen, den religiösen islamischen Kontext zu benennen, der der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung der Christen durch die Islamisten zugrundeliegt.

Die Bedrohung durch den Islam betrifft aber nicht nur den Terrorismus und den offenen Krieg, den die Dschihadisten gegen die Christen führen. Die Expansionsstrategie umfaßt nicht nur die Schaffung eines neuen Kalifats durch Eroberung des Bodens. Sie umfaßt auch eine Strategie der Durchdringung nicht-islamischer Gebiete wie Europa durch die Moslems. Hier heißt die Gefahr demographische Invasion und stellt die andere Seite derselben Medaille dar, die treffen als Dekadenz bezeichnet werden muß, als Verfall der Fertilität der europäischen Völker.

Anti-identitäre Strategie der westlichen Eliten nützt Islam

Moslemführer nützen die Strategie der westlichen Eliten, ihre eigenen Völker mit ihrer je besonderen Kultur und Identität auszulöschen und durch eine undefinierbare Einheitsbevölkerung zu ersetzen. Was in liberalen Kreisen aus Herrschaftskalkül kapitalistischer Raffgier geschieht, verbündete sich mit dem Anti-Nationalismus linker Internationalisten. Die demographische Vernichtung der eigenen Völker und der demographische Umbau vom Staatsvolk zur Staatsbevölkerung öffnete der islamischen Masseneinwanderung die Tore. Das war so von den liberalen Eliten nicht unbedingt gewollt, wird jedoch billigend in Kauf genommen, stellt es numal einen unweigerlichen Kollateraleffekt der genannten Strategie dar, der zudem von linken Internationalisten und anderen „Globalisierern“ durchaus begrüßt wird.

Der Westen bringt seit 40 Jahren seinen eigenen Nachwuchs um, um gleichzeitig zur „Aufrechterhaltung der Wirtschaft und des Lebensstandards“ oder als „humanitäre Pflicht“ Menschenersatz in Form von Masseneinwanderung aus aller Welt zu rekrutieren. Daß die Zahl der durch Abtreibung getöteten Kinder weitgehend exakt den Einwanderungszahlen entspricht, ist mehr als eine bloße Ironie der Geschichte. Für Liberale und Linke ist sowohl das Thema Abtreibung als auch das Thema Einwanderung tabu. Die Rechte schimpft zwar auf die Einwanderung, doch das Thema Abtreibung ist für sie nicht minder tabu. Solange die Europäer den Zusammenhang zwischen Abtreibung und Einwanderung nicht erkennen, die die beiden Seiten derselben Medaille bilden, wird Europa dem selbstmörderischen Sog nicht entrinnen können.

Abtreibung und Einwanderung Kehrseiten derselben Medaille

Seit sich der Abtreibungsmechanismus als angeblich emanzipatorischer Akt in der Gesetzgebung der europäischen Staaten eingenistet hat, wächst die islamische Bevölkerung im Westen rapide. Die Bevölkerungswissenschaftler und Statistiker, sofern nicht vom Establishment in ihrer Meinungsäußerung geknebelt, legen eindeutige Zahlen vor. Es ist eine mathematische Formel, die keinen Spielraum für subjektive Interpretation läßt. In wenigen Jahrzehnten, werden – bei gleichbleibender Entwicklung – die Moslems die einheimische Bevölkerung in Europa überrundet haben, und damit den Boden erobert haben, ohne eine Kugel abgefeuert zu müssen.

2028 erreicht erster „mohammedanischer“ EU-Jahrgang die Volljährigkeit

In London hat der Name Mohammed Jungennamen wie Harry, William und George längst in den Schatten gestellt. 2009 hat nach 1000 Jahren der Geschichte Englands ein ausländischer Jungennamen alle einheimischen Namen überrundet. Im Jahr darauf galt dies bereits für die gesamte EU. Bedenkt man den reichen und vielfältigen Schatz an Vornamen, den die europäischen Völker zum Erbe bekommen haben, bedenkt man zudem, daß die Moslems statistisch (noch) eine kleine Minderheit darstellen, wird die Bedeutung erst klar, daß es ihnen bereits gelungen ist, sich sichtbar an die Spitze der Namensstatistik der Neugebornen zu setzen. Die Neugeborenen sind wirklicher Ausdruck von Zukunft. Eine Zukunft, die sich „prophetengrün“ färbt und im Jahr 2028 als erste „mohammedanischer“ Jahrgang die Volljährigkeit erreicht.

Die Illusionisten versuchen selbst diese erschreckende Meldung „positiv“ umzudeuten und sprechen vom „Beweis“ einer „gelungenen Integration“ und dem „erfolgreichen Aufbau einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft“. Der blinde und oberflächliche Optimismus kaschiert auf erbärmliche Weise den größten Angriff auf die Existenz und Identität der europäischen Völker seit der Entstehung des Abendlandes durch Völkerwanderung und Christianisierung. Ein Angriff, der von islamischen Staaten und Religionsführern geduldig zum Schaden Europas und des Christentums geplant wird. Und das schon seit einigen Jahrzehnten. Ein Angriff, der jedoch viele Helfer, Helfershelfer und nützliche Idioten in Europa hat. Warum eigentlich?

Bild: Corrispondenza Romana

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/08/26/mohammed-h...