PecuniaOlet

Glaubt jemand im Ernst,

dass - gesetzt den Fall, der Nahe Osten wäre von Buddhisten bevölkert - die "Eliten" keine Möglichkeit finden würden, auch dann  Terroristen dort zu "züchten", obwohl der Buddhismus alles andere als eine kriegerische und Gewalt verherrlichende Religion ist?

Glaubt das jemand wirklich im Ernst?

Sie würden das schaffen, und wenn sie sie im Reagenzglas heranzüchteten!

Auch im (politischen) Buddhismus gibt es Gewalt und Unterdrückung,, obwohl man sie dort durch keinerlei heilige Schriften rechtfertigen kann. Die Geschichte des tibetischen Buddhismus ist alles andere als gewaltfrei.

Aber die Buddhisten sitzen eben nicht auf Öl, und deren Länder haben wohl (bislang) keine solch strategische Relevanz.

Die wichtigsten Schachfiguren der Mächtigen heißen Gier, Hass und Verblendung.