Natur- Klinoptilolith-Zeolith – ein nachhaltiges Entgiftungsprodukt

Zeolith ist seit Jahrtausenden bekannt. Es ist ein feinst pulverisiertes Vulkangestein (mit einer Korngröße von 5 Tausendstel Millimetern) mit vielen positiven Eigenschaften. Besonders das Siliziumdioxyd wird als höchst wirksam hervorgehoben. Zeolith wirkt wie ein Schwamm, bindet Schadstoffe durch seine besonders große Oberfläche an sich und scheidet diese Schadstoffe, aber auch Rückstände von Arzneimitteln oder pathogenen Bakterien und Viren aus, bevor diese in die Blutbahn gelangen können. Zeolith entgiftet, reinigt den Darm und remineralisiert auch. Es wirkt basisch und daher gegen Übersäuerung und neutralisiert auch Radioaktivität. Durch die äußerst feine Pulverisierung entsteht eine aktive Oberfläche von 700 bis 1000 Quadratmeter pro Gramm, wodurch die Schadstoffe im Darm leicht gebunden und schließlich ausgeschieden werden.
Zeolith dient:
- zur allgemeinen Entgiftung, vor allem von Schwermetallen, Umweltgiften, schädlichen Stoffwechselprodukten und Schadstoffen aller Art
- zur Neutralisierung von Radioaktivität, indem Cäsium 137 (Halbwertszeit von 30,1 Jahren) und Strontium 90 ausgeschieden werden. Dadurch verhindert Zeolith, dass Cäsium 137 (kann Hodenkrebs verursachen), Radium verdrängt und Strontium 90 (kann Knochenkrebs bewirken), Kalzium verdrängt.
- zum Einsatz in der Krebsbehandlung, insbesondere in der Zeit zwischen den Chemo- oder den Bestrahlungstherapien. In der Strahlentherapie kann durch Zeolith-Beigabe von Blaualge (Spirulina platensis) sowie Leinöl, Kurkuma, sehr viel Wasser und den Vitaminen A, B, C und E die Wirkung noch beträchtlich verstärkt werden. Chemotherapeutika sind Zellgifte, die Tumorzellen vernichten, aber auch Zellen des blutbildenden Knochenmarks und der Mund- und Darmschleimhaut. Die giftigen chemischen Substanzen zerfallen nach 75 Stunden und bewirken Übelkeit, Brechreiz, (Knochen-) Schmerzen, Haarausfall und Geschmacksstörungen. Die sich rasch teilenden Tumorzellen zerstören gesundes Gewebe und unterliegen ohne entsprechende Therapie nicht dem natürlichen Zelltod, sondern bewirken über den Blutweg und die Lymphbahnen Metastasen, die sich wieder vermehren und das Immunsystem zerstören. Die Chemotherapie überfordert meist die Leber und beeinträchtigt die Darmflora. Die Beigabe von Cortison verstärkt das noch beträchtlich, wodurch pathogenen Keimen und Pilzen ein Nährboden geboten wird. Sinnvollerweise wird mit der Einnahme von Zeolith (bis zu 8 g pro Tag) am ersten Tag nach der Chemo- oder Strahlentherapie begonnen. Bei Entzündungen in der Mundschleimhaut wird mit in Wasser aufgelöstem Zeolith der Mund gespült und danach ausgespuckt. Die Einnahme des Zeolithpulvers beeinträchtigt in keiner Weise die Wirkung der Chemo- oder Strahlentherapie. Nach Abschluss der Chemo- oder Strahlentherapie sollte Zeolith noch etwa zwei Jahre lang eingenommen werden, die Dosis kann aber allmählich reduziert werden, sollte aber nicht unter 3 g täglich liegen.
- zur Unterstützung der Leber durch die Bindung und Ausscheidung von Ammonium und der Niere bei der Giftentsorgung.
- zur Verbesserung des Immunsystems und unterstützt die Probiotika beim Aufbau der Darmflora
- zur Remineralisierung, indem es erwünschte Ionen wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Natrium an den Körper abgibt. Remineralisierung ist äußerst wichtig, da es durch den Einsatz von Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden, Farbstoffen, Konservierungsmitteln und zahlreiche E-Stoffen und dem Einsatz von giftigen Schwermetallen wie Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber zu einem dramatischen Abfall des Vitamin- und Spurenelementgehaltes in den Nahrungsmitteln gekommen ist. So verringerte sich zum Beispiel der Kalziumgehalt in der Kartoffel in den letzten 20 Jahren um 70 % von 14 mg je 100 Gramm auf 4 mg, der Vitamin C-Gehalt im Spinat schrumpfte um mehr als die Hälfte und der in Erdbeeren um 67 %. Das lebenswichtige Vitamin B6, das unter anderem die Konzentrationskraft und das Immunsystem stärkt, verminderte sich bei Bananen sogar um 92 %. Der Anteil der Folsäure (wichtig für Wachstum und Entwicklung, besonders in der Schwangerschaft) sackte um 84 %, die Karotten verloren 57 % an Magnesium. Ein geschwächtes Immunsystem, ständige Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme können Folgen der schleichenden Unterversorgung von Vitaminen, Spurenelementen und Vitalstoffen sein.
- gegen entstehende Übersäuerung: 85 % der Europäer leiden an einem übersäuerten Organismus. Der Grund liegt in einer unausgewogenen Ernährung mit zu viel Fleisch, Weißmehlprodukten, Industriezucker, Süßigkeiten, Softdrinks, Kaffee, Alkohol und Nikotin. Basische Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente befinden sich in Obst, Gemüse, Salaten, Kartoffeln, Kohl, Nüssen, Vollkornbrot, etc.
- reguliert den Basen-Säure-Gehalt, indem es entsäuernd wirkt
- der Prävention und allgemein der Darmreinigung: Natürliche Vitalstoffe wie Vitamin C, Vitamin E, Carotine, Omega 3-Fettsäuren, Lykopine, Polyphenole, Glutathion und Selen haben sich in der Vorsorge bewährt. Spurenelemente und Vitalstoffe sind wichtige Bestandteile bei der körpereigenen Produktion von in den Zellen sich befindlichen Enzymen (Eiweißmoleküle), die als Katalysatoren chemische Prozesse für den Stoffwechselprozess beschleunigen.
- zur Behandlung von Osteoporose, aber auch vielen Krankheiten wie: Leber- und Schleimhaut-Erkrankungen, Gastritis, Reizdarmsyndrom, Arteriosklerose, Diabetes, u. a.
- als wirksamer Radikalenfänger, indem es die Neubildung von (Sauerstoff-)Radikalen im Magen-Darm-Trakt um bis zu 50 % reduziert. Eine Wirkung als Antoxidant liegt auch in der Normalisierung von LDL, einem Laborwert, der das Ausmaß der Blutgefäßverkalkung anzeigt.
Zeolith wirkt nicht kontraproduktiv gegenüber der Einnahme jedweder Medikamente. Sinnvollerweise sollte ein Abstand von zwei Stunden nach der Medikamenteneinnahme eingehalten werden.
Einnahmedosis: Prinzipiell gibt es absolut keine Überdosis, ein Zuviel an Zufuhr wird ausgeschieden. Im akuten Fall, wie bei der Strahlenbehandlung können bis zu 8 Gramm täglich eingenommen werden, für die Prävention reichen 2 bis 3 Gramm täglich.
Entnommen aus:
Dr. med. Ilse Triebnig & Ingomar W. Schwelz: Der Stein des Lebens – Wie das Vulkangestein Zeolith-Klinoptilolith Ihr Leben und Ihre Gesundheit retten kann.
In dem Buch sind auch zahlreiche Heilungen von Krebs und anderen Krankheiten durch Zeolith aufgelistet. Unter anderem wurde ein Mann mit Krebserkrankung geheilt, der von der Schulmedizin bereits als austherapiert gegolten hat und daher aufgegeben wurde.
Erich Lendorfer, Jänner 2014