"Top-Menschen" fordern Ende des Kapitalismus und Sozialismus

Der Mensch könnte sonst zusammenbrechen und seine Seele ausbluten.

Der Kapitalismus ist schlimm. Der Sozialismus schlimmer. Am schlimmsten ist jedoch ein Bündnis beider.

Triebfeder des Kapitalismus simplex ist die billige menschliche Arbeitskraft.

Billig ist sie

a) wenn sie ständig im Übermaße zur Verfügung steht

b) wenn die Mehrzahl der Menschen aufgrund fehlender Möglichkeit zur Selbstversorgung davon abhängig sind, gegen Lohn für Dritte zu arbeiten.

Für Punkt b wurde bereits in der Vergangenheit durch den Adel (Landnahme) gesorgt.

Für Punkt a sorgen Immigration und Überbevölkerung.

Für Überbevölkerung sorgen der Imperialismus und Kapitalismus selbst, indem sie gewachsene Strukturen zerstörten.

Während der Französischen Revolution wurden die Eigentumsverhältnisse gewaltsam geändert, der Adel entmachtet - die lohnabhängigen Sklaven, die die Drecksarbeit der Freimaurer leisteten (3/4.Stand) jedoch verraten. Ansonsten hätte die vom "Geld" geführte Revolution ihren eigenen Interessen (die nicht "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" waren-zumindest nicht für alle) geschadet.

Der Sozialismus aber arbeitet im Dienste des "totalen Kapitalismus". Risiken werden sozialisiert und auf die Schultern der (eigentlich) Produktiven verlagert, Gewinne bleiben weiterhin weitgehend steuerfrei, ineffiziente Großkonzerne werden subventioniert, "Neu-Sklaven" ("Flüchtlinge") auf Kosten der autochthonen Bevölkerung fürs Arbeitsleben "integriert" und alimentiert, Banken "gerettet", Niedriglöhne von der Allgemeinheit durch "Auffüllen" bis zum Existenzminimum finanziert, Gewinne ins Ausland hinaus "privatisiert".

Hinzu kommt noch ein privates, aber gleichermaßen "sozialistisches" Geldsystem.

Wo sind wir eigentlich? Die Linken sind im Grunde die größten "Neoliberalen" aller Zeiten!