Bei Herstellungskosten von 18 Mio.€ machte die Steuergelder finanzierte Produktion John Rabe mehrere Mio.€ Verlust. http://www.youtube.com/watch?v=-K9or6hhjmI

Bei Herstellungskosten von 18 Mio.€ machte die Steuergelder finanzierte Produktion John Rabe mehrere Mio.€ Verlust.

Die Besatzer Gutachter bestehen bisher weiter auf nur 1 Hoden bei Adolf Hitler.

Theo Morell, Erwin Giesing und Professor Hans Karl von Hasselbach fiel kein fehlender Hoden bei Adolf Hitler auf.

http://en.wikipedia.org/wiki/Hitler_Has_Only_Got_O...
O'Brien's version
Göring has only got one ball
Hitler's [are] so very small
Himmler's so very similar
And Goebbels has no balls at all
http://en.wikipedia.org/wiki/Hitler_Has_Only_Got_O...
2.verses: Hitler's mother
When the first verse includes Hitler's mother, a second verse is generally added:
She threw it over West Germany
It landed in the deep blue sea,
The fishes got out their dishes,
And had scallops and bollocks for tea.
or
She threw it into a conker tree
It missed, and went into the sea,
The fishes got out their dishes,
And had scallops and bollocks for tea.
http://en.wikipedia.org/wiki/Hitler_Has_Only_Got_O...

Der Landtag möge beschließen durch den Landesrechnungshof und Bundesrechnungshof auf der Landtag Internetseite und bundestag.de veröffentlichen wieviel durch Amtshandlungen durch den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff Steuergelder für den Film John Rabe verwendet wurden - dessen Darsteller darin die Hintergrund Melodie für das Hitler/Goebbels-Provozierungslied eines englischen Soldaten - Hitler Has Only Got One Ball - spielt - mit diesbezüglichen Erstellungsakten vor dem Krieg vom Sohn des Texters E.D.(Toby) O’Brien - Donough O'Brien.


Der Landtag möge beschließen ein Bundesarchiv.de Museum zu den Krankenakten von Adolf Hitler aus dem Lazarett Beelitz zur Granatsplitter Verwundung (4.12.16) - was zu
Spekulationen über den Verlust 1 Hodens führte - was von der british black propaganda für das Provozierungslied - Hitler Has Only Got One Ball - benutzt wurde - was Faust Shkaravski u.A. Wadiss bestätigten - und zur Senfgas Erblindung Verletzung vom 15.10.1918 mit Psychiatrie Pasewalk Krankenakte Hitlers vom 21.10.-19.11.18


Der Deutsche Bundestag möge beschließen den Siemens China Co. Kaufmann John Heinrich Detlef Rabe (*23. November 1882 in Hamburg; † 5. Januar 1950 in Berlin) bekannt als „Oskar Schindler Chinas“, „zweiter Schindler“, „deutscher lebender Buddha“ und „der Gute Deutsche von Nanjing“ posthum das Bundesverdienstkreuz am Bande in der internationalen Klasse Ritter verleihen und Ihm ein Ehrenmal vor der chinesischen Botschaft und vor jedem chinesischen Konsulat mit John Rabe Filmmuseum errichten.

Begründung
staatspolitisch und künstlerisch besonders wertvoll
volksbildend
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Rabe
Rabe setzte sich während des Massakers von Nanking (auch Nanjing) 1937/38 für die Errichtung einer etwa zwei mal zwei Kilometer großen Schutzzone ein, um der chinesischen Zivilbevölkerung Schutz vor den japanischen Soldaten zu bieten. Damit rettete er mehr als 200000 Chinesen das Leben.[1][2]
Neben der Schutzzone ließ Rabe auf seinem Grundstück eine drei mal sechs Meter große Hakenkreuzfahne aufspannen, um die japanischen Piloten von der Bombardierung seines Hauses abzuhalten. Der Plan schien aufgrund des deutsch-japanischen Bündnisses (Antikominternpakt) aufzugehen. Zu dem Umstand, dass sich Flüchtlinge nachts unter der Fahne schlafen legten, schrieb er in sein Tagebuch: „Dieser Platz gilt als bombensicher.“
Nachdem er im Februar 1938 auf Anordnung von Siemens China Co. Nanjing verlassen hatte, machte Rabe in Berlin durch Vorträge auf die japanischen Kriegsverbrechen aufmerksam. Als er einen Bericht an Adolf Hitler sandte, damit er auf die Japaner einwirken sollte, keine Gräueltaten mehr zu begehen, wurde er kurzzeitig von
der Gestapo verhaftet. Dabei wurden die Filmaufnahmen des Massakers, die der US-amerikanische Missionar John Magee aufgenommen hatte, beschlagnahmt – seine Tagebücher über den Krieg in Nanking durfte Rabe behalten. Weitere Vorträge und Veröffentlichungen wurden ihm untersagt.
Sein Gesuch auf Entnazifizierung wurde zunächst von den Briten zurückgewiesen.
Erst in der Berufungsinstanz wurde Rabe 1946 aufgrund seiner humanitären Arbeit in Nanjing entnazifiziert und konnte weiter für Siemens als Übersetzer arbeiten – eine verantwortungsvolle Position wurde ihm nicht wieder übertragen.
Verarmt starb Rabe am 5.1.1950 nach einem Schlaganfall in Berlin.
Er wurde auf dem Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof in Berlin-Charlottenburg, Fürstenbrunner Weg 69, beigesetzt. Die Stadt Nanking schenkte Berlin eine Bronzebüste mit Sockel, die vom Sommer 2010-10/ 2011 auf seinem Grab aufgestellt war.
http://de.wikipedia.org/wiki/John_Rabe_%28Film%29
John Rabe wurde von 10/2007-2/2008 an Originalschauplätzen in China gedreht. Es ist eine Produktion von Hofmann & Voges Entertainment, EOS Entertainment und Majestic Filmproduktion in Koproduktion mit Pampa Production, Paris und Huayi Brothers, Peking sowie dem ZDF. Er wurde gefördert vom FilmFernsehFonds Bayern, dem Bayerischen Bankenfonds, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Filmförderungsanstalt, dem Deutschen Filmförderfonds, dem Centre national de la cinématographie und dem MEDIA-Programm der Europäischen Union. Produziert wurde der Film von Mischa Hofmann, Benjamin Herrmann und Jan Mojto.
Der Film hatte seine Welturaufführung am 7.2.2009 auf den 59. Internationalen Filmfestspielen von Berlin, wo John Rabe in der Nebenreihe Berlinale Special gezeigt wurde. Am 2.4.2009 startete er im Majestic Filmverleih in den Kinos. Bis Ende 2009 erreichte der Film in Deutschland ca. 175000 Zuschauer.[7] Am 31. Oktober 2011 zeigte das ZDF eine zweiteilige Fernsehfassung des Films, die mit zusätzlichen Szenen auf 172 Minuten verlängert war. Die Sendung erreichte mit 3,28 Mio. bzw. 3,22 Mio. Zuschauern Marktanteile von 10,2 % und 12,2 %.[8]
2009: Bayerischer Filmpreis 2008 für Mischa Hofmann, Benjamin Herrmann und Jan Mojto (Produzentenpreis) sowie Ulrich Tukur (Darstellerpreis männlich) 2009: Deutscher Filmpreis in den Kategorien Bester Spielfilm in Gold, Beste darstellerische Leistung – männliche Hauptrolle für Ulrich Tukur, Bestes Szenenbild für Tu Ju Hua, Bestes Kostümbild für Lisy Christl; ferner Nominierungen in den Kategorien Beste darstellerische Leistung – männliche Nebenrolle für Steve Buscemi, Beste Regie für Florian Gallenberger und Beste Kamera / Bildgestaltung für Jürgen Jürges.[15] 2009: Friedenspreis des Deutschen Films für Ulrich Tukur 2009: John Rabe-Friedenspreis für Teruyuki Kagawa
Bei Herstellungskosten von 18 Mio.€ machte die Produktion mehrere Mio.€ Verlust.[3]



Der Deutsche Bundestag möge beschließen aufgrund seiner Schlüsselfunktion bei der Bilderberger Gründung ein Douglas Jackson Schrumpfköpfe und Lampenschirme aus Menschenhaut Museum vor der US Botschaft errichten und zu seinen Time Rezensionsakten zum Sterilisierungsaufruf gegen Deutsche - Germany must
perish! Argyle Press,Newark,N.J.,1941 - durch den Juden Theodore Kaufman - noch vor der Reichspressekonferenz am 23.7.1941 durch Paul (Karl) Schmidt (als Axel Springers Sicherheitschef Paul Carell).

Begründung

Im KZ Buchenwald führte er für PWD 1945 zusammen mit Robert A. McClure der Weimarer Bevölkerung zum Beweis faschistischer Verbrechen Schrumpfköpfe und Lampenschirme aus Menschenhaut vor, die das – wie heute bekannt wohl zurecht – mit Unglauben sah. Die Szene wurde zu propagandistischen Zwecken in
einem Kurzfilm Hanus Burgers (mit Billy Wilder) - http://de.wikipedia.org/wiki/Hanus_Burger http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Todesm%C3%BChlen http://de.wikipedia.org/wiki/Hanus_Burger - festgehalten; das Skript zwei Tage später mit gleicher Wortwahl in der New York Times publiziert.
Vor der Time-Rezensionserstellung zum Kaufman-Plan am 24.3.1941 - nach Hinterlegung am 8.2.1941 in der Library of Congress unter dem Skull-&-Bones Member und Artillerie-Hauptmann an der französischen Front im 1.Weltkrieg und von Franklin Delano Roosevelt 1939-1944 dort als Leiter eingesetzten Archibald Mac
Leish - vom späteren Office of Facts&Figures der danach zum stellvertretenden Direktor des United States Office of War Info aufstieg - erhielt die Time Inc. per Post in einem schwarzen Pappsarg vom Sohn des Newark Chronicle Herausgeber und Juden Anton Kaufman - der am 1.1.1943 durch angeblichen Selbstmord durch Sprung aus dem Robert Treat Hotel in Newark, New Jersey verstarb - und vom selbstständigen Herausgeber des New York Legal Record, Jewish Guardian, Jewish Independent Theodore N. Kaufman einen Sterilisierungsaufruf gegen Deutsche - Germany must perish! Argyle Press,Newark,N.J.,1941 - der durch den stellvertretenden Direktor von Henry Luces bei Time Inc.- General Charles Douglas Jackson - der 1943-45 beim OSS Deputy Chief at the Psychological Warfare Division,SHAEF durch eine Rezension beantwortet
wurde. Charles Douglas Jackson war später der Schlüssel für die Gründung der Bilderberger 1953.
Während des Krieges repräsentierte er 1942/43 das United States Office of War Information (OWI) als Sonderberater des US-Botschafters in der Türkei. Er war dann stellvertretender Vorsitzender der „Psychological Warfare Branch“ im AFHQ bzw. später desgleichen bei der Psychological Warfare Division des SHAEF. Im AFHQ in Algier steuerte er 1943 die Flugblätter- und Nachrichtenaktivitäten des OWI. 1944-45 arbeitete er für die PWD als Partner des britischen Political Warfare Executive in London. Beide
Tätigkeiten dienten den alliierten Bemühungen die Bevölkerung der eroberten Gebiete gegen die Achsenmächte zu mobilisieren. In der letzten Kriegsphase leitete er den Allied Information Service. 

Bereits am 25.3.1941 fand der Sterilisierungsaufruf durch den Hirtenbrief von Bischof Conrad Gröber ein Echo indem er offenkundig den Juden die Schuld am Tod Christi anlastete und hinzufügte, dass "der Fluch, den die Juden einst über sich selbst ausriefen:‘Sein Blut komme über uns und unsere Kinder’ (Matthäus 27,25)
in der Geschichte des Christentums bis heute erfüllt wurde". 

Die einzige weitere Rezension zum Sterilisierungsaufruf gegen Deutsche Germany must perish! Argyle press,Newark,N.J.,1941 - war von Erika Mann in der von Klaus Mann (Selbstmord 21.5.1949) herausgegebenen, in New York erscheinenden Zeitschrift Decision.

Zu noch größerer Bekanntheit des Sterilisierungsaufruf gegen Deutsche - Germany must perish! Argyle Press,Newark,N.J.,1941 - trug ab 10. Oktober 1940 der zum Ministerialdirigenten und am 26.6.1941 zum Ministerialdirektor als Leiter der Nachrichten- und Presseabteilung im Auswärtigen Amt beförderte Paul Carell (eigentlich Paul (Karl) Schmidt, ab 14.1.1984 Paul Schmidt-Carell) am 23.7.1941 auf der Reichspressekonferenz bei. Er wurde später bekannter Redakteur in den 1950er Jahren bei der Zeit und dem
Magazin Der Spiegel, ab den 1960er Jahren bei verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen des Verlegers Axel Springer. Dieser Multiplikator war auch dessen späterer persönlicher Berater und Sicherheitschef - bis zu Springers Tod 1985.
Danach wurde der Sterilisierungsaufruf gegen Deutsche - Germany must perish! Argyle Press,Newark,N.J.,1941 - durch die Agitatoren selbstbewusst im Canadian Jewish Chronicle am 26.9.1941 weiterverbreitet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Free_Europe