PecuniaOlet

Die grüne Art Rassismus

Was würde Nietzsche über viele Grüne, radikale Feministinnen und Linke sagen, wenn er heute leben würde?

Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit würde er sagen, deren Ideologie wäre die Rache der "Schlecht-Weggekommenen" an der Rasse.

Was ist "Rasse" in diesem Sinne? Es ist weder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Ethnie, hat also nichts mit Hautfarbe, Herkunft oder mit der sogenannten "Reinheit des Blutes" zu tun, sondern mit der Art,Mensch zu sein. Wenn man das "Ewigweibliche" als das "rassehafteste", ursprünglichste und lebendigste alles Weiblichen betrachtet, als eine Art Archetyps, der in vielen Religionen und Kulten seine Verehrung findet (Freya ("Frau Holle"), Gaia, Artemis, Aphrodite, Maria) und in seinem sinnlich-erotischen Aspekt sich heute noch im Begriff der "Rassefrau" äußert, dann meint man damit das erdnahe, erdhafte und fruchtbare Prinzip der Natur, das jeder als "Urerfahrung" in sich trägt und das ausschließlich durch den Intellekt geleugnet werden kann. Durch ihn kann jedoch alles geleugnet und zerstückelt werden.

Nun ist in unserer westlichen Zivilisation die Tendenz zu beobachten, dass sowohl das Weibliche als auch das Männliche in seinen extremen und ursprünglichsten Ausprägungen als eher "vulgär" ("vulgus"=Volk) zu betrachten ist, was sich rein äu��erlich auch in Modenschauen zeigt, bei denen häufig Frauen mit morbider Ausstrahlung und blassem Teint auf eingefallenen Wangen gelangweilten und gleichgültigen Blicks über den Laufsteg wandeln, die eher magersüchtigen Junkies ähneln und dem Frauenbild, welches das ordinäre und geschmacklose "Volk" bevorzugt, diametral entgegenstehen. Auch bei männlichen Models ist zunehmend die Tendenz zur Metrosexualität zu beobachten. In beinahe jeder Zivilisation besteht in einer späteren Phase der Hang, das Männliche und das Weibliche einander anzunähern und zu relativieren. Diese Tendenz rührt aber niemals vom Volke her, sondern fast ausschließlich von tonangebenden intellektuellen und "kulturellen" "Eliten", die das "Rassehafte" scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Der Intellekt maßt sich an, Natur und Ursprünglichkeit zu zerstören. Wessen Intellekt? Jener der "Schlecht-Weggekommen"?. Die dralle, blonde, brünette rot- oder schwarzhaarige "Rassefrau" mit unbeirrbarer selbstbewusster Weiblichkeit - man sieht sie doch recht selten bei den Grünen oder bei Feministinnen. Meist sucht man dann verzweifelt nach "inneren Werten". Was einem selber fehlt und daher Neid erweckt, bekämpft man ganz gerne - am besten unter dem Vorwand, Gutes, Gerechtes und daher politisch Korrektes zu vollbringen. Bei den meisten verläuft das natürlich unbewusst und gilt auch sicherlich nicht für alle. Als ich jedoch als Jugendlicher Nietzsche las,der sein zeitgenössisches Christentum als eine Art Herrschaft der "Schlecht-Weggekommenen" kritisierte, musste ich unwillkürlich an die meist unattraktiven und spröden "Sozen" in unserer Klasse denken (nicht selten auch kirchlich-protestantisch engagiert), die das "Rassehafte" auf das Schärfste bekämpften und Andersdenkende pauschal als "Scheiß-Popper" verurteilten. (Smile)

Viele davon sind heute bei den Grünen.