Es gibt kein Zurück

in den Paradieszustand des matrizentrischen Weltbildes. 

Eine andere Ma-trize ("Mutterform"), Ma-trix ("Muttertier, Gebärmutter) wurde uns "übergestülpt", eine falsche, eine "böse Stiefmutter", der wir uns zwar zu entledigen haben - die eigentliche und ursprüngliche Mutter aber ist tot, und wir können sie nicht wieder lebendig machen.

Keine Revolution oder gesellschaftliche Veränderung kann eine Rückkehr ins Paradies bewirken. Wir wurden aus dem schützenden Uterus durch die Wehen der Geschichte ausgetrieben, und die Mutter verweigert uns ihre Brust.

Das Christentum wäre vielleicht eine Chance zur Besinnung gewesen, wurde aber grässlich entstellt, verfremdet und von der neuen Matrix nutzbar gemacht und ins Joch gespannt.

"Joch" ist überhaupt das Schlüsselwort der neuen Matrix. "Joch", germanisch "Iuka", altindisch "Iugam", indoeuropäisch "Iugom", ein Nomen agentis, "das Verbindende, "anschirren" (Joga), "unterwerfen","Gespann", lateinisch iugum, griechisch zygon ("Zügel"?)"Geschlecht", "Generation", "Morgen Land", "Querbalken", "Ruderbank"......usw.

Ein Schlüsselwort indoeuropäischer, patrizentrischer Sprache und Kultur. "Papa ante portas!"

Das Grundproblem alles Menschlichen lässt sich auf das Joch des Geistigen zurückführen. Seele und Natur, Sklave und Ochse, der "innere Mensch" und das Weibliche wurden angeschirrt, unterjocht, ausgehöhlt, verbraucht, konsumiert.........durch neue Obrigkeit, bzw. das Erscheinen von Obrigkeit und Staat überhaupt, neue Sprache, neue Religionen, später Ideologien, "Ismen", Faschismen, Prismen, "Werte" - "Privatisierung"....!

Es gibt, wie gesagt, kein Zurück.

Wir können lediglich hoffen, dass wir uns in den Geburtswehen eines neuen Bewusstseins befinden. dass uns über uns hinauswachsen lässt. Im Sinne einer "Hochzeit von Himmel und Hölle".