Der Kanzlerin Code

Wenn ich  einen ganz normalen Satz oder eine Frage laut und deutlich äußere, wie etwa zu einer entfernt stehenden Person: "Können Sie mir das Geburtsdatum nennen, welches ich gerade im Ausweis von Herrn/Frau X  sehe?", so kann ich in diesem Satz lediglich durch eine Veränderung der Wortstellung und/oder der Betonung gewisser Silben und Pausen die Information über dieses Geburtsdatum "einweben", ohne dass es jemand der Anwesenden bemerkt. Voraussetzung ist natürlich, dass der Befragte über den versteckten Code informiert ist. Die abgefragte Information wird also bereits mit der Frage geliefert und erzeugt bei der richtigen Antwort bei uneingeweihten und "einfach gestrickten" anwesenden Zeugen ein gewisses Erstaunen. 

Wenn Merkel befiehlt, wir müssen den Flüchtlingen aus Nächstenliebe helfen, setzt das bei den Befehlsempfängern nicht nur einen gemeinsamen Code voraus, sondern auch den Glauben, dass es sich bei dem Begriff "Flüchtlinge" tatsächlich um solche handelt und sie gleichzeitig unsere "Nächsten" sind. Das Erstaunen ist hier deshalb eher auf Seiten der weniger "Einfach Gestrickten", die sich nicht so einfach eine Information gewissermaßen "subliminal" als semantische Definition unterjubeln lassen. Selbst das "Müssen" wird hier stillschweigend (als Wert) vorausgesetzt und keiner weiteren kritischen oder rechtlichen Betrachtung unterzogen.

Beiden Fällen gemeinsam ist die Manipulation mittels der Sprache und die damit verbundene Verarschung der "Anwesenden".

Den verwendeten Begriffen und der Sprache ist also die Beeinflussung bereits "eingewoben" wie der Betrug dem Geldsystem.Jeder weiß, dass, wenn Politiker sprechen, sie eigentlich etwas anderes meinen, das man im Prinzip erraten und deuten muss wie einst die Orakelsprüche von Delphi.

Merkel könnte also auch gemeint haben, dass (gewisse) "Amerikaner", diverse Lobbyisten, die "Wirtschaft" und die Banksterschaft samt deren beauftragten Chefideologen und Spekulanten zu dem Entschluss gekommen sind, Deutschland mit männlichen Invasoren zu überfluten, die allesamt als Flüchtlinge zu bezeichnen waren, um gewissen "Diktatoren" die Möglichkeit der Rekrutierung weiterer Soldaten zu nehmen, deren Länder entscheidend zu schwächen, Arbeitskräfte "abzuziehen", "Platz zu schaffen" für amerikanisch/israelisch/türkisch/saudi-arabische Interessen und dabei gleichzeitig Europa aufzumischen, zu destabilisieren und  -  damit als Konkurrenten auszuschalten und eine Annäherung Deutschlands an Russland zu vermeiden helfen. Zufällig werden, wie das Schick-sal so spielt, damit auch noch die Forderungen eines Thomas Barnett und seinen ideologischen Genossen erfüllt.

Die Kanzlerin indes- keine Freundin langer Worte - kleidete es einfach in den Code: "Wir müssen den Flüchtlingen (aus Fernstenliebe) helfen."

Ansonsten hätten wir womöglich wahrhaft keinen Anspruch mehr auf Demokratie und "soziale Marktwirtschaft". "Auf ewig" ohnehin nicht. Oder meinte sie damit etwas ganz anderes? Die Patin!