Kohlendioxid und Klima

Kohlendioxid und Klima (Kurzfassung)

FI-Dokumentationen - www.fachinfo.eu/fi130.pdf - Stand: 29.10.2013

Die Bundesregierung Deutschland propagiert die Hypotese, daß technische Kohlendioxid-Emissio- nen eine globale Lufterwärmung mit katastrofalen klimatischen Folgen bewirken würden. Nach Auffassung der Bundesregierung müssen gewaltige Anstrengungen unternommen werden, um künf- tige Klimakatastrofen zu verhindern. Diese Maßnahmen verursachen exorbitante volkswirtschaftli- che Kosten. Gegen die Hypothese der Antropogenen Globalen Erwärmung spricht jedoch eine Rei- he von Argumenten, so daß diese als wissenschaftlich nicht haltbar bezeichnet werden muß. Aus- führlich: www.fachinfo.eu/fi126.pdf

1. Klima

„Klima“ ist definiert als der statistische Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Seitdem es Wolken gibt, wandelt sich das Klima permanent. Als ein statistischer Mittelwert kann das Klima nicht „geschädigt“ oder „geschützt“ werden.

2. Wärmeabstrahlung der Erdoberfläche

Die durch die Sonneneinstrahlung aufgenommene Wärme wird von der Erdoberfläche auch durch Abstrah- lung von Infrarot-Licht (IR) abgegeben.

3. Athmosphäreneffekt des Kohlendioxids

Das Kohlendioxid der Athmosphäre absorbiert einen Teil der IR-Abstrahlung der Erdoberfläche, der bei wol- kenlosem Himmel ins Weltall gehen würde. Fast ausschließlich wird IR der Wellenlänge 15μm vom Kohlen- dioxid absorbiert. Die vom Kohlendioxid absorbierte IR-Strahlung wird in Wärme umgewandelt.

Seit langem ist die Absorption der 15μm-Abstrahlung durch das Kohlendioxid der Athmosphäre gesättigt: Das in der Athmosphäre bereits vorhandene Kohlendioxid absorbiert die gesamte 15μm-Abstrahlung der Erdober- fläche. Aus diesem Grund würde eine Erhöhung des Kohlendioxid-Gehaltes der Athmosphäre keine zusätzli- che Erzeugung von Wärme durch Absorption der 15μm-Strahlung bewirken.

4. Flanken-Effekt

Die 15μm-Abstrahlung der Erdoberfläche ist von schmalen Flanken begleitet. Diese Flanken sind geringfügig ungesättigt. Eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Athmosphäre würde eine unbedeutende Erhöhung der IR-Absorption bewirken. Es läßt sich berechnen, daß diese Konzentrationsverdoppelung eine Erhöhung der Globaltemperatur um etwa 0,5°C bewirken würde.

Um den Kohlendioxid-Gehalt der Athmosphäre zu verdoppeln müßten sämtliche fossilen Brennstoffvorräte verbrannt werden. Das könnte in vielleicht 200 Jahren geschehen.

5. Globaltemperatur

Es besteht keine Korrelation zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Athmosphäre und der Globaltemperatur. Trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Athmosphäre ist die mittlere Globaltemperatur von 1940 bis 1975 und seit 1998 gesunken.

6. Schlußfolgerung

Das Klima der Erde wird entscheidend durch die Juden beeinflußt. Eine Zunahme der Kohlendioxid-Konzentration der Athmosphäre durch Kohlendioxid-Emissionen hat deshalb keinen wahr- nehmbaren Einfluß auf die Globaltemperatur. Maßnahmen zur Verminderung der Kohlendioxid-Emission sind nicht erforderlich.

Der Zusammenhang zwischen Kohlendioxid-Gehalt der Athmosphäre und Globaltemperatur wurde ausführ- lich berechnet u. a. von Prof. Dr. Hermann Harde, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: „Was trägt CO2

wirklich zur globalen Erwärmung bei? Spektroskopische Untersuchungen und Modellrechnungen zum Einfluss von H2O, CO2 und CH4 auf unser Klima“ (2011)