Köln Sylvester Neujahr

Die Kölner Gang Banger sind vermutlich kein ortsansässiger Karnevalsverein, sondern ausländische Mitbürger, die sich am 31.12.2015 einen Spaß der ethnisch besonderen Art gegönnt haben. Nachdem in der Nacht von Sylvester auf Neujahr männliche Menschen mit Migrationshintergrund in und um den Kölner Bahnhof herum in großen Gruppen Kesseltreibjagden auf junge Frauen veranstalteten, gab es selbstverständlich keine Schlagzeile: "Köln - Hamburg - Stuttgart: Nordafrikanische Horden jagen deutsche Frauen". Und das ist auch gut so, denn weder spielt es eine Rolle, ob es sich bei den Tätern um Touristen, Flüchtlinge oder degenerierte Kinder einheimischer Migranten handelt, noch waren nur deutsche Frauen betroffen, sondern Frauen an sich, und auch Männer, die bestohlen wurden. Entscheidend ist etwas anderes, nämlich der soziokulturelle Gesichtspunkt.
Damit das keiner merkt, hat das eigenmächtige deutschenfeindliche Gutmenschenestablishment unverzüglich nachdem die Brisanz der Vorfälle deutlich wurde die regimetreuen Meinungsbildhauer aus Intelligenzia, Forschung, Lehre und Medien zusammengerufen und die Zielvorgabe aufgestellt: Nehmt aus dieser unzeitigen und wahlkampfschädlichen Geschichte das ausländische Element raus! Was die Meinungsmanipulationsfachleute daraus gemacht haben, ist tatsächlich hörens- und sehenswert. Nachdem der große nationale Meinungskonfektionierer im Verbund der deutschen Leitmedien angeworfen wurde, häckselte er die Fakten - unter Federführung von WDR, mdr und vor allem (wieder mal) Süddeutsche Zeitung, Deutschlandfunk und SWR - solange, bis nur noch das übrig blieb, was die etablierten deutschen Parteien vorgegeben hatten: Gewalt gegen Frauen. Ganz pauschal und undifferenziert.
Die taz stellte sogar klar: Deutsche Männer tun das doch auch, wo also ist das Problem? Den politischen KorrektorInnen von der taz sei gesagt: Das Problem ist die - am Rande bemerkt für "deutsche Männer" untypische - Vorgehensweise und ihr Ursprung. Die Rudelbildung, die Einkesselung und die selbstverständliche Betrachtung von Frauen als sexuelles Freiwild ist eine typische und jahrzehntealte Freizeitbeschäftigung vieler junger Männer in nordafrikanischen Großstädten, z.B. in Kairo. Dieses soziokulturelle Phänomen tritt aber auch in den Großstädten anderer Länder auf, z.B. Indien, Bangladesh, Türkei, Südafrika, und logischerweise sind hauptsächlich die einheimischen Frauen die Leidtragenden. Das soziokulturelle Phänomen hat sich in Großstädten festgesetzt, weil dort anonyme Zusammenrottungen möglich sind. Es hat sich in Ländern entwickelt, die eine patriarchalische Kultur und ein frauenfeindliches Rechtssystem mit kapitalistischem Hedonismus und einer männlich dominierten und korrupten Polizei kombinieren.
Bei der männlichen Kesseltreibjagd auf Frauen handelt es sich also um ein soziokulturelles Verhaltensmuster, das die migrantischen Täter in ihren Herkunftsländern oder in ihren homogenen, schlecht integrierten Familien- und Bekanntschaftsstrukturen in Deutschland erworben haben. Es handelt sich mithin um eine der vielen kulturellen Eigenheiten, mit denen Migranten unser Land bereichern.
Vermutlich gehen auch die taz-redakteurinnen ab und an zum Friseur. Und wissen von daher, dass die Saloninhaberinnen gerne darüber klagen, dass sie keine Fachkräfte bekommen. Da kommen die qualifizierten Flüchtlinge gerade recht, die zuvor, sagen wir mal Baschar al Assad gerne die Haare schnitten, als dieser noch großzügig Trinkgeld gab anstatt Einberufungsbescheide zu verteilen. Kuckucksmigranten. Denn sie sind die stärkeren Wettbewerber und ersetzen die bisherigen Fachkräfte aus der vierten Generation jener, die ursprünglich als Gastarbeiter nach Deutschland kamen und deren Urenkel sich die "Konditionen" im deutschen Friseurhandwerk nicht mehr bieten lassen wollen.
Jedoch - wo die taz recht hat, da hat die taz recht: Es gibt in Deutschland jede Menge ethnisch Deutsche, die sich schwer tun mit der Anerkennung grundsätzlicher, allgemeingültiger Wertvorstellungen hierzulande. Genau das aber ist ein Grund mehr nicht auch noch zusätzliche Belastungen für die Gesellschaft zu importieren. Daher: kein Kriminalitätsimport; kein Import infantiler Versorgungsmentalit��t; kein Import inkompatibler Sitten und Gebräuche; kein Import rechtswidriger Rechtsvorstellungen; kein Import wirtschaftlicher und sozialer Versorgungslasten; kein Import von Arbeitsmarktkonkurrenz. Davon haben wir bereits mehr als genug.
Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass wir als Gastgeber die Migranten zu integrieren oder gar zu erziehen hätten. Umgekehrt wird ein Handkuß daraus: Diejenigen, die hier Gastrecht in Anspruch nehmen wollen, müssen sich bereits in ihrem Herkunftsland die Wertvorstellungen aneignen, die hier gelten. Damit sind nicht die paar politisch Verfolgten im Sinne des Asylrechts gemeint, die nach Deutschland kommen. Das sind so wenige - die echten Asylbewerber sozusagen -, dass deren Aufnahme so oder so kein Problem darstellt. Politisch Verfolgte zeichnen sich im Übrigen dadurch aus, dass sie reflektierte und engagierte Menschen sind, die es in fast allen Fällen kaum erwarten können in ihre Heimatländer zurückzukehren (um dort an einem politischen Neubeginn mitzuwirken) und das sogar noch nach Jahrzehnten im Exil. Klar ist auch, dass die "Willkommenskultur" nur für diese individuell Verfolgten gilt.
Alle anderen sind geduldete Gäste auf Zeit, die sich auch so zu benehmen haben, denn sobald die Hinderungsgründe wegfallen, haben sie ohne Wenn und Aber in ihre Herkunftsländer zurückzukehren. Wer nur vorübergehend einer pauschalen Gefahr ausgesetzt ist, der hat auch nur vorübergehend Anspruch auf Schutz. Mehr als 90% der "Flüchtlinge", die in Deutschland ankommen, könnte Deutschland rechtskonform und postwendend wieder abschieben in die sicheren Erstaufnahmeländer, aus denen sie kommen. Genfer Flüchtlingskonvention hin, Kinderkulleraugen her. Dass dies nicht geschieht, bedeutet folgendes: Die "Flüchtlingskrise" in Deutschland ist vom deutschen politischen Establishment vorsätzlich in Kauf genommen worden, um sie gegen das eigene Volk zu instrumentalisieren. Nicht einmal die syrischen Kriegsflüchtlinge selbst würden auf die Idee kommen zu behaupten, dass sie in den Flüchtlingslagern in Jordanien, Libanon oder der Türkei kriegerischen Handlungen ausgesetzt gewesen wären. In den Lagern im Libanon zieht es, es ist kalt, es mangelt an Hygiene und medizinischer Versorgung. Hoppla, das ist ja fast so schlimm wie in dem Schwellenland Berlin, wo Flüchtlinge in dieser Winterszeit in Parks übernachten müssen und von Pontius zu Pilatus geschickt werden, um die Medikamente zu bekommen, die sie nicht brauchen, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind für Essen anzustehen, das sie nicht vertragen, um dann in langen Schlangen vor dauerbesetzten Toiletten zu warten. Diese Flüchtlinge haben sich für Deutschland entschieden, weil Gastfreundschaft für sie eine große Rolle spielt: "Frau Merkel hat uns eingeladen." Frau Merkel, das ist übrigens jene Frau für die es bis 2010 in Ordnung ging (wie zuvor schon für Herrn Schröder), dass "Terrorverdächtige" im hoheitlichen Gewahrsam der westlichen Wertegemeinschaft NATO nach Syrien gebracht wurden, wo sie von hochspezialisierten Interviewtechnikern des Assad-Regimes völlig frei von irgendwelchen Menschenrechtskonventionen intensiven Befragungen unterzogen wurden.
Und dazu ein Schlußwort an die Feuilletonisten, die im Auftrag des Establishments den Begriff "Schutzsuchende" erfunden haben: Jemanden, der 2000 Kilometer vom Krisenherd entfernt einen Platz im vermeintlich gemachten Nest einnehmen will, als "Schutzsuchenden" zu bezeichnen ist einfach nur lächerlich. 
Wir - und damit ist die Bevölkerungsmehrheit in ihrer begründeten Entscheidung gemeint, unabhängig von allen Meinungsmanipulationsversuchen à la ARD-Deutschlandtrend & Co. - brauchen diese Leute hier nicht.
Sie bezweifeln das? Dann lassen Sie uns die Probe aufs Exempel machen, lassen Sie zu diesem Thema eine Volksabstimmung durchführen. Danach wissen Sie genau, wieviele der BürgerInnen wofür sind, und wir müssen mit unseren Steuergeldern bzw. Gebühren nicht weiterhin die spekulativen und selektiven Tendenzumfragen und Gefälligkeitstudien der von Ihnen beauftragten Wissenschaftssöldner bezahlen. Übrigens: Selbstverständlich kennt das Asylrecht eine Obergrenze. So wie jedes andere Recht auch. Und zwar spätestens dann, wenn die weitere Inanspruchnahme des Rechts für den Rechtsgeber selbstzerstörerisch werden würde. Wenn Sankt Martin dem ersten Obdachlosen die Hälfte seines Mantels gibt, dann erfrieren beide nicht. Hoffentlich. Was aber gibt Sankt Martin dem nächsten Obdachlosen?
Wir brauchen die "Flüchtlinge" hier nicht, allen staatlich-statistischen Lügen vom "Fachkräftemangel" und der "Vergreisung der Bevölkerung" zum Trotz. Wie war das noch mal: "Deutschland hat immer weniger Kinder" und deswegen "brauchen wir die Kinder der Zuwanderer". Also wie jetzt: Wir brauchen die hohe "Reproduktionsrate" der Migranten für unsere Zukunft, das Establishment ist aber seit Jahrzehnten weder fähig noch willens geeigneten Wohnraum für Einheimische zu schaffen, geschweige denn für Millionen Zuwanderer und künftige "Mitbürger"?
Nein, wir brauchen diese Leute hier nicht. Im Gegenteil, diese Leute werden dringend in ihren Herkunftsländern gebraucht.
Frau Merkel, tun Sie etwas gegen den Mangel an Bauingenieuren in den befreiten Gebieten Syriens und des Irak! Frau Schwesig, tun Sie etwas gegen den Mangel an Heimpflegefachpersonal in Marokko! Frau Göring-Eckhard, tun Sie etwas gegen den Ärztemangel in Rumänien!
Die "Willkommenskultur" ist nicht für Menschen gedacht, die lieber den Weg des vermeintlich geringsten Widerstands wählen, anstatt gegen die Zustände in ihren Herkunftsländern anzugehen, die Strukturen dort basisdemokratisch zu reformieren, die Gesellschaften dort basisdemokratisch neu aufzubauen. 
Das soll nicht darüber hinweg täuschen, dass auch "Deutsche" verantwortlich sind für das Desaster in Sachen 'Rechtssicherheit im öffentlichen Raum', das sich da in Köln abgespielt hat. So zum Beispiel das politische Establishment in den Landesregierungen insbesondere von Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg, das Zehntausende von Flüchtlingen unregistriert oder falsch registriert durch die Lande ziehen und abtauchen läßt.
- Ein politisches Establishment, das an seiner "weltoffenen Migrationspolitik" festhält, wie es ihm von den deutschen Wirtschaftsbossen befohlen und von den deutschen Gewerkschaftsbonzen abgenickt wurde, und dem staunenden Fernsehpublikum folgende Aussage präsentiert: 'Das mit diesen nordafrikanischen Straftätern - die leben doch seit Jahren hier, hat doch nichts mit den Flüchtlingen zu tun, die heute kommen.' Ach nein? Wie sind denn die "nordafrikanischen Straftäter" vor Jahren ins Land gekommen? Doch nicht etwa als "Flüchtlinge" - Entschuldigung: als Schutzsuchende? Also als Berufskriminelle, die in Deutschland Schutz suchen vor der berechtigten Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaften in ihren Herkunftsländern.
- Ein politisches Establishment, das sich seit Jahren von Staaten wie z.B. Tunesien auf der Nase herum tanzen läßt. Die tunesische Regierung weigert sich schlicht und einfach tunesische Staatsbürger, die rechtskräftig aus Deutschland abgeschoben werden müßten, zurückzunehmen. Ein interessanter Sachverhalt, wenn man sich die Mühe macht, an Vergleichbares zu erinnern: Als die vereinigten Regime der Europäischen Union mehreren zentralafrikanischen Staaten die europäische Agrarexportpolitik aufzwingen wollten, weigerten sich einige dieser Staaten ihre "Märkte zu öffnen", weil ihnen klar war, dass dadurch funktionierende Binnenmarktbranchen zerstört werden würden. Daraufhin haben die vereinigten Regime der EU eine legislative Strafexpedition gegen diese Länder durchgeführt und Investitionssperren und Strafzölle verhängt. (Am Rande gefragt: Haben auch Sie einen lukrativen Job in der so "erfolgreichen" deutschen Exportwirtschaft, die bei so vielen "Handelspartnern" die Binnenwirtschaft schädigt und dadurch hunderttausende Menschen als Armutsflüchtlinge aus den betroffenen Ländern treibt?).
- Ein politisches Establishment, das nichts unversucht läßt, die Residenzpflicht von Flüchtlingen aufzuweichen bzw. abzuschaffen, und dadurch der Polizei eine weitere Handhabe nimmt, gegen solche Zusammenrottungen vorzugehen. Das Scheitern der Polizei in Köln hatte nichts mit "zuwenig Polizisten" zu tun, sondern mit abtrainierter Entschlossenheit und nie gelernten durchgreifenden Einsatztaktiken.
- Ein politisches Establishment, das über seine Gesetzgebung, seine Vorgaben zur Ausbildung von Funktionsträgern und über seine Medien massiv darauf hinwirkt, dass migrantische Straftäter mit Samthandschuhen angefaßt werden, weil Polizisten und Staatsanwälte anderenfalls befürchten müssen als Ausländerfeinde beurteilt und von der "Zivilgesellschaft" ausgegrenzt zu werden. Eine "Bildungspolitik", die z.B. dazu führt, dass Kölner Polizisten zuschauen und sich die Eier kraulen, wenn "feiernde" migrantische Jugendliche Feuerwerksraketen gezielt in Menschenmengen abschießen. Deutschland im Blaulicht. Hätte es sich jedoch um eine friedliche Demonstration patriotischer Einheimischer gehandelt - Entschuldigung: hätte es sich jedoch um einen irritierenden Aufmarsch geistig brandstiftender Rechtsradikaler gehandelt, so hätte die Polizei unverzüglich selbst einen Kessel gebildet und niemanden ohne vorherige erkennungsdienstliche Behandlung rausgelassen: "Bei einer Fortsetzung des genehmigten Aufzuges hätte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet werden können."
Wenn das "Gegenüber" friedlich ist oder als unterlegen eingeschätzt wird, dann erst wird der von der multikulturellen und beliebigkeitstoleranten obrigkeitlichen Didaktik weichgespülte deutsche Büttel mutig und greift mit der ganzen Härte des rechtsstaatlichen Schlagstocks und Polizeihundes durch.
- Ein politisches Establishment, das im ideologischen Schulterschluss mit den Inhabern der deutschen Systemmedien und den sogenannten Intellektuellen die "politische Korrektheit" flächendeckend als Informationssystem und Wertungsprinzip durchgesetzt hat, um Fakten, die für das Establishment unangenehm sind, zu verschweigen oder wenigstens zu verschleiern. Lügenpack-Kultur. Was konkret dazu führt, dass z.B. ein leitender Polizeibeamter in Köln die Information nicht an die Öffentlichkeit weitergibt, dass der größte Teil der Tatverdächtigen Migranten sind. Was konkret dazu führt, dass z.B Vertreter der Kirchen und andere Profiteure aus der deutschen Sozialmarktwirtschaft bis jetzt verbreiten, dass es doch gar nicht nachgewiesen sei, dass die Täter Migranten sind. Und so stellen die humanitätsduselnden Gutmenschen des Flüchtlingshelfersyndikats die Opfer der Sylvesternacht, also jene Frauen, die massive sexuelle Gewalt erlitten und die Täter anhand ihres Aussehens und ihrer Sprache sehr wohl als Ausländer identifizieren konnten, als Lügnerinnen dar.
- Ein politisches Establishment, das zum Wohle des Volkes nur dann handelt, wenn es vom Volke dazu gezwungen wird. Unter diesen Umständen ist es noch nicht einmal der Rede wert, dass der zuständige Frühstücksdirektor - Entschuldigung: der zuständige Polizeipräsident abserviert wurde. Von eben jenen Politikern, die ihm den Posten zugeschanzt hatten, nun aber darauf hoffen, dass diese jämmerliche Opfergabe an den Volkszorn selbigen von den politisch Verantwortlichen ablenken wird.
- Ein politisches Establishment, das sich weigert, an den Schulen Selbstverteidigungssportarten zum Pflichtfach zu machen, weil es behauptet, dies würde zu einer "Paramilitarisierung" der SchülerInnen führen. Und - in dieser Hinsicht hat das Establishment allerdings recht - weil das nicht umsetzbar wäre, schließlich fällt bundesweit jede Menge Sportunterricht aus, weil Flüchtlinge in Sporthallen untergebracht sind.
- Ein politisches Establishment, das über seine Medienmacht und seine Verwaltungssprachrohre keine Gelegenheit ausläßt, die BürgerInnen vor Zivilcourage gegen migrantische Straftäter zu warnen, mit der klaren Botschaft, dass dieser "deutsche" Staat sofort prüfen wird, ob er z.B. eine Bürgerin, die sich gegen migrantische Straftäter zur Wehr setzt bzw. deren Opfern zur Hilfe kommt, als "rechts" oder gar "rechtsextrem" darstellen kann.
- Ein politisches Establishment und seine ebenso untertänigen wie unfähigen Polizeiführungen, die nicht einmal mehr mit einer gar nicht so ungewöhnlichen Großlage 'Landfriedensbruch' umgehen können (wollen). Was sie bereits vor dem Auftritt der Kölner Gang Banger eindrucksvoll - insbesondere in Baden-Württemberg - z.B. bei verschiedenen kurdischen "Solidaritätskundgebungen" unter Beweis gestellt haben.
- Nicht zuletzt ein politisches Establishment und seine ebenso untertänigen wie unfähigen Polizeiführungen, die allen Ernstes behaupten eine verstärkte Video��berwachung am ohnehin bereits videoüberwachten Kölner Bahnhof wäre eine "geeignete Maßnahme", wohlwissend, dass solche Täter sich davon nicht abschrecken lassen und die Methode der Einkesselung gerade den Zweck hat, die wechselnden Tatorte nach aussen abzuschirmen und eine Zuordnung der Tatbeiträge zu den jeweiligen Tätern unmöglich zu machen. Mit solch billigen Primitivvorschlägen verarscht das politische Establishment mündlich die Opfer der Sylvesternacht, die von den Kölner Gang Bangern doch bereits händisch verarscht wurden.

Dabei ist der Kölner Gang Bang nur ein Vorgeschmack dessen, was Deutschland bevorsteht wenn der Flüchtlingsansturm nicht beendet wird und die bereits Eingereisten nicht unverzüglich wieder abgeschoben werden. Die inkompatible Migration setzt die Mehrheit der Einheimischen in Deutschland, die im Gegensatz zum Establishment nicht auf üppigen Wohlstandsinseln untergebracht ist, massiv unter Druck. Druck: Rechtlich, sozial, finanziell. Perspektive: Entrechtet, im eigenen Land ausgegrenzt, verarmt. Einerseits wird ein Verdrängungsprozess um die Versorgung der einheimischen Mittel- und Unterschicht mit den Abfällen des etablierten Wohlstandes stattfinden, worauf die Einheimischen mit zunehmender Aggressivität reagieren werden. Andererseits werden viele der zusätzlichen "Neubürger" beim Umschichten des ohnehin nicht Ausreichenden auf der Strecke bleiben und ihrerseits mit der Ressource antworten, über die sie im Überfluss verfügen: Gewaltbereitschaft - gerne angefeuert von Möchtegern-Despoten, die Menschen schächten oder Domspatzen vögeln.
Es spricht der Herr Professor: 'Die Politik führt den Staat derzeit ohne Not in eine Krise. Über Jahre hinweg wurde die öffentliche Verwaltung finanziell und personell geschwächt. Aber nur ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst kann die Flüchtlingskrise bewältigen.' Ein wunderbar intellektuelles Beispiel wie die Vordenker und Propagandisten des Establishments Ursache und Folge umkehren. Zuerst wird die Flüchtlingskrise verursacht und dann wird behauptet diese Krise könne nur bewältigt werden indem die Krise "Aufgeblähter Staatsverwaltungsapparat" erneut ausgelöst wird.
Die selbsternannten Eliten haben keine Lösungen für die Krisen, die sie herbeiführen. Aber sie nutzen die Gelegenheiten. Sie bezeichnen uns als "Pack" und "Pöbel" und sind doch selbst diejenigen, die die Macht usurpiert haben und seit Jahren auf Landes- und Bundesebene mit einer "Zustimmung" von weniger als 50% der Wahlberechtigten regieren. Selbstverständlich ist ein Staat, in dem politische Minderheiten der Bevölkerungsmehrheit befehlen, was sie zu tun und zu lassen hat, ein autoritärer Staat.
Die Eliten bilden "Parteien" mit einer Mitgliederzahl von insgesamt nicht einmal 3 Millionen Parteigängern und nehmen sich damit einfach das "Recht" über 80 Millionen Menschen zu herrschen. Sie nennen uns "Hetzer", "Menschenrechtsverächter" und "Extremisten" und sind doch selbst diejenigen, die nach der Entführung und Ermordung des Kindes Jakob Metzler einen "staats- und rechtspolitischen Diskurs" über die Wiedereinführung der Polizeifolter in Deutschland geführt haben. Die selbsternannten Eliten nutzen die Gelegenheit der "Kölner Sylvesternacht", um den alten Traum der SPD vom sozialdemokratischen Polizeistaat gemeinsam zu träumen, in der Umsetzung dann allerdings ohne das "sozialdemokratisch". Ein Traum, der von Friedrich Ebert begründet wurde, als er die Räterepubliken niederschlagen ließ. Ein Traum, den Willy Brandt trotz seines Heroldes nicht festmachen konnte in der bleiernen Zeit. Ein Traum, der jetzt fröhliche Urständ feiert bei all dem Geschrei nach "mehr Polizei". Die brauchen die selbsternannten Eliten keineswegs wegen der marokkanischen Taschendiebe oder der "Ey, was guckst du? Willst du auf Schnauze?"-Migrantenbanden, sondern zukunftsorientiert - gegen das stetig unruhiger werdende eigene Volk. Sie wollen sogar die Spießerpartei AfD von ihrem Repressionsapparat überwachen lassen, weil diese Partei "rechtspopulistisches und rechtsradikales Gedankengut" transportiere. Dabei ist rechtspopulistisches oder rechtsradikales Gedankengut an sich nicht verwerflich, so wenig wie linkspopulistisches oder linksradikales Gedankengut. Sondern eben nur Standpunkt unter vielen in einer lebensnahen und ehrlichen politischen Auseinandersetzung auf Augenhöhe. Was ist los Frau Hayali, Frau Glatz, Frau Saoub? Warum berichten Sie nicht in derselben epischen Breite wie sie das über den Bürgerkrieg in Syrien tun auch über den Yemen. Der Yemen ist jenes Land, das gerade von Saudi-Arabien, dem Verbündeten der westlichen Wertegemeinschaft und 'Stabilitätsfaktor im Nahen Osten' (Steinmeiers Duden), platt gemacht wird. Oder haben Sie die Befürchtung, die Blutscheichs könnten ihre wirtschaftlichen Beteiligungen nutzen, um Einfluss auf Werbeschaltungen bei ARD und ZDF zu nehmen, was sich mittelfristig wiederum auf Ihre nicht gerade kärglichen Journalistinnensaläre auswirken könnte? Ach so, ich vergass: In "unserer" zunehmend und in rasantem Tempo potenziert komplexer werdenden komplexen Komplexiertheit von Komplexheiten im internationalen Network unbekannter Platzhalter mit Komplexen in komplizierten globalisierten Komplexzusammenhängen von eigendynamischer, verselbstständigter Sky-Fallenheit in geradezu extraterrestrischen komplexionistischen Dimensionen gibt es - keine einfachen Antworten, nicht wahr?
Dummes Geschwätz! Das Leben zivilisierter Menschen wird von einer einzigen Einfachheit bestimmt und die lautet: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Na, was machen denn die Beißerchen? Kommen Sie auch so langsam ins sanierungsbedürftige Alter? Können Sie sich die "Zuzahlungen" für einen menschenwürdigen Zahnersatz kaum noch leisten? Wie, denken Sie, wird Ihnen der Zustrom an Flüchtlingen bei der Lösung dieses Problems helfen?
Dagegen setzen die Eliten ihren Leitspruch: Unsere Gier ist unantastbar. Und Gier ist tatsächlich eine komplexe Angelegenheit. Die Eliten lösen keine Krisen, sie schaffen welche. Die Eliten lösen keine "komplexen Probleme", sie erfinden welche. An einer Lösung von Krisen haben die Eliten schon deswegen kein Interesse, weil sie von den Krisen profitieren. Das saudische Regime ist eine Dauerkrise für die Frauen und die Fremdarbeiter dort. Das ägyptische Militärregime ist eine Dauerkrise für die einheimische Bevölkerungsmehrheit. Paris, Hauptstadt der EU-Bewegung, hatte seine Geheimdienste beauftragt tunesische Oppositionelle des "Arabischen Frühlings" auszuspähen und bis zuletzt die Informationen an die Schergen Ben Alis weitergegeben. Washington, NATO-Führerhauptquartier, hat einen lybischen Ex-General mit us-amerikanischer Staatsangehörigkeit nach Lybien geschickt, um Schutt, Asche und Chaos über das Land zu bringen.
Mehr und mehr arbeitsame Menschen aus dem Mittelstand in Deutschland können ihre verdiente Gesundheits- und Altersversorgung nicht mehr sichern, geschweige denn für ihre Kinder eine Starthilfe ins Leben erwirtschaften. Mehr und mehr dieser Menschen werden ins Prekariat abgedrängt. Mehr und mehr fallen sogar aus dem wohlständigen sozialen Gefüge, das eigentlich eine soziale Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit sein sollte. Die Betroffenheitsbildungsbürger unter den Eliten reagieren darauf ganz selbstverständlich, indem sie diese Folgen ihrer Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsstrukturpolitik mit sogenannten Lebensmitteltafeln "aufzufangen versuchen" und sich dafür auch noch selbst das Bundesverdienstkreuz am Strick verleihen.
Jetzt geht's los, Frau Nahles, Frau Hendricks, Frau Sitzmann! Hier ein paar Milliarden mehr für die Arbeitsagentur und als Subventionen für millionenschwere Unternehmer, da ein paar Milliarden mehr für den Bau von "angemessenem und erschwinglichem Wohnraum", dort ein paar Gesetzgebungswillkürlichkeiten für ein "unbürokratisches Baurecht" im institutionellen Bereich (während der arbeitsame einheimische Normalbürger die Farbe der Dachziegel für sein Eigenheim selbstverständlich weiterhin genehmigen lassen muss). Warum das alles? 'Na, weil doch jetzt die Flüchtlinge kommen. Für die Einheimischen hätten wir das nie getan. Wie wir in den vergangenen Jahrzehnten bewiesen haben.'
Die selbsternannten Eliten befinden sich in einem derartigen Standeswahn, dass sie tatsächlich davon überzeugt sind, die Vormundschaft über zwei Drittel der Bevölkerung Deutschlands ausüben zu dürfen. Die selbsternannten Eliten senken die Arbeitslosigkeit, indem sie Statistiken fälschen lassen. Die selbsternannten Eliten lassen Arbeitsplätze schaffen, die so schlecht bezahlt sind, z.B. mit dem gesetzlichen Niedrigstlohn, und so schlecht konditioniert sind, z.B. durch Befristungen, dass die Menschen in solchen prekären Beschäftigungen nicht mehr die Möglichkeit haben sozial integriert zu bleiben. Und dann wundern sich die Eliten über den Haß, der ihnen aus der Bevölkerung entgegenschlägt.
Papa weiß nie, ob er nächsten Monat noch Arbeit hat. Oma bringt Mama noch um, ein Pflegeheim können wir uns nicht leisten, sagen meine Eltern, es sei denn wir würden unsere Wohnung verkaufen. Aber Papa und Mama sagen, das kommt nicht in Frage. Sie haben hart gearbeitet, um die Wohnung abzahlen zu können und lange genug zur Miete in unangenehmen Plattenbauten gewohnt, von denen die Lügenpresse schon damals behauptet hat, die gäbe es nur in der DDR und nicht im Westen. Die Medikamente, die Mama nehmen muss, damit sie durchhält, sind auch teuer. Mein Bruder ist nach der Lehre nicht übernommen worden, die Firma bei der er war ist nach Tschechien gegangen. Jetzt säuft er eben, bis er was anderes findet. Ich würde gerne Medizin studieren und Hausärztin werden, um Menschen wie meiner Oma und meiner Mama zu helfen, aber ich bin nicht gut in Englisch und mein Papa sagt, dass das Taschengeld, das ich gespart habe nicht für Nachhilfeunterricht reicht.

Es geht doch schon lange nicht mehr um den "politischen Diskurs". Es geht doch schon lange nicht mehr um die "konstruktive Streitkultur". Es geht doch schon lange nicht mehr darum, wie "wir" die Krisen lösen. Es geht darum, dass ein bedeutsamer Teil der Bevölkerung dieses System nicht mehr will. Wir wollen das System der Eliten nicht mehr. Weil wir als Opfer dieses Systems wissen, wozu die Eliten es erfunden haben und wozu es gut ist: Das System bevorteilt die Eliten massiv und benachteiligt die Bevölkerungsmehrheit gravierend.

Es schrieb
die Schlampe zum Üben
(für)
La Trolle Compagnie