Und wenn ich schon mal am Motzen bin:

Das gesamte und allmählich voll übertriebene, sich langsam ins Groteske zuspitzende "Moslem-Bashing" kommt doch auch hauptsächlich von jenen, die die Gesellschaft spalten wollen. Und das sind "in der Tiefe" genau dieselben, die auch hinter der "Antifa" stehen.

Die  meisten fallen darauf herein und lassen sich von ihren Ressentiments leiten, weil eben (verständlicher) Sozialneid bewusst geschürt  und kriminelles Verhalten mit unterschiedlichen Maßstäben bewertet wird. Hinzu kommt eine völlig unnötige Provokation angeblicher "Populisten" durch Politik und sogenannte "Linke Gruppen"

Der Koran enthält nicht mehr und nicht weniger Gewalt als das Alte Testament. Dem Geldsystem ist nicht weniger Gewalt inhärent als dem Dschihad. Die Wirkung ist lediglich mittelbarer und subtiler.Junge Männer, die zu uns kommen, sind zudem häufig schlecht sozialisiert und daher anfälliger für Extremismus und Gewalt.

Die "Großkopferten" hingegen eint alle dasselbe Ziel, ganz gleich ob "islamisch" oder "evangelikal" oder "radikal säkular": Im Grunde glauben sie nur an die Macht und das Geld. Als ob islamische, geistige "Führer" alles tief gläubige Menschen wären. Die sind bisweilen genau so "heilig" und halten sich an die Schriften wie manch berüchtigte Päpste des Mittelalters.

Der Koran würde bei gleichzeitigem Festhalten an identitätsstiftenden Traditionen ganz schnell "relativiert", Geburtenraten würden sinken, wenn Wohlstand und Bildung in diesen Ländern entsprechend steigen würden. Daran besteht seitens des sogenannten "Westens" aber überhaupt kein Interesse.

Letztlich lässt sich alles auf einen Kampf reduzieren: Jenen der "Ehrenwerten Gesellschaft" gegen die Völker. Ausbeuter gegen Ausgebeutete. Arm gegen Reich.