CDU als Plagiat der Grünen

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Wolfgang Bosbach (MdB)

Sehr geehrter Herr Bosbach,

das Manifest des Berliner Kreises (http://www.focus.de/politik/deutschland/berliner-kreis-mit-diesem-manifest-fordern-cdu-politiker-einen-stopp-des-linksdrifts-von-merkel_id_5521903.html) ist erfreulich, aber halbherzig. Völlig richtig sagten Sie am 22.10.2012: "Die Union wäre gut beraten, nach dem Ergebnis in Stuttgart keine grüne Phantasien zu pflegen. Die Bürger wählen das Original, nicht das Plagiat." Frau Merkel hat aus der CDU ein grünes Plagiat gemacht. Frau Merkel ist durch die DDR-Maxime "Macht geht vor Realität" geprägt und ändert sich nicht.

Die junge Generation wird nur dann eine erfreuliche Zukunft haben, wenn es eine ausreichende Zahl von Bürgern und Politikern gibt, die sich für diese Ziele engagiert:

1. Ja zur "Verantwortung vor Gott und den Menschen" (Grundgesetz).
2. Ja zur Sozialen Merktwirtschaft. Wir wollen keine sozialistische Planwirtschaft.
3. Nein zum verfassungswidrigen Islam, der die Menschenrechte und die Religionsfreiheit bekämpft und die Integration der Moslems verbietet.
4. Nein zum europäischen Bundesstaat. Wir wollen einen demokratischen europäischen Staatenbund.
5. Nein zur europäischen Schuldenunion. Wir wollen nicht die Schulden korrupter Staaten und Banken übernehmen.
6. Nein zur unsozialen Energiewende, die Deutschland desindustrialisiert. Wir wollen eine sichere und preisgünstige Stromversorgung.
7. Nein zur Zerstörung der Familie. Wir wollen eine psychisch und sozial gesunde junge Generation.
8. Nein zur Meinungsdiktatur. Wir wollen keine sozialistische Einheitspartei und keine staatlich gelenkte Einheitsmeinung der Medien.
9. Nein zum Konflikt mit Rußland. Wir wollen Frieden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner