Asylpolitik u. Wahlverhalten in Europa

                        

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 - • Video • Malmö, Schweden     - • Video • Brüssel, Belgien - • Video • Brüssel, Belgien - • Video • Brüssel, Belgien-     - • Video • Oslo, Norwegen

                                  Der skandinavische Albtraum 

Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich Skandinavien dramatisch verändert. Laut einer neuen Studie ist Schweden die „Vergewaltigungsmetropole des Westens“. Auch andere Berichte verraten Erschreckendes zur Masseneinwanderung.kandinavien stand einst für europäische Hochkultur und alle den germanischen Völkern zugeschriebenen Tugenden: Fleiß, Tatkraft, Rationalität, Ordnungsliebe und Gesetzestreue. 

Heute symbolisiert der hohe Norden vor allem die multikulturelle Hölle auf Erden. Verursacht hat das eine links-totalitäre Politik der Masseneinwanderung und der von Staats wegen verordneten Verachtung eigener Kultur. In Skandinavien ist die Umvolkung bereits an einem Punkt, an dem die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land werden. In der südschwedischen Großstadt Malmö sind vierzig Prozent der Einwohner keine Schweden. Die meisten Ausländer sind hier Moslems. Schweden und Norweger könnten die ersten europäischen Völker sein, die eine Minderheit im eigenen Land bilden.      • Lesen Sie weiter

               Islamische Flüchtlinge randalieren brutal in Paris Allahu Akbar Asylanten  02.10.2015      • Video •

 Protestwelle gegen Flüchtlinge überrollt Europa                 • Quelle •

Nahezu in allen europäischen Ländern fanden in den letzten Tagen Proteste gegen die islamische Flüchtlingswelle statt. "Nein zur Islamisierung" und "Diktat der Europäischen Union" hätten die Parolen beispielsweise gelautet, berichtet Euronews. In Bratislava in der Slowakei, versammelten sich tausende Menschen und skandierten "Slowakei den Slowaken". Die Protestbewegung ist mit denen anderer Länder der Europäischen Union verbunden, wie aus der Tschechischen Republik, Deutschland, Holland und Belgien.

Jeder gegen jeden - Flüchtlingskrise lässt alte Feindschaften aufflammen

EU will hunderttausende Flüchtlinge nach Afrika deportieren

Schweden muss sich Geld für Flüchtlinge leihen

Die Lokalbevölkerung in Schweden muckt auf und drohen nun mit Waffen.

Schweden: Dezember-Abkommen gescheitert

Unruhen in Schweden: Tausende Migranten randalieren

UN-Prognosen: Schweden wird 2030 ein Dritte-Welt-Land sein         13.11.15

Schweden führt Grenz-Kontrollen ein

Werden Großbritannien und Frankreich die EU bzw. die Euro-Zone verlassen ?       13.11.15

In Großbritannien und Frankreich werden die EU-kritischen Stimmen immer lauter. So sagte der britische Premierminister David Cameron am 10. November 2015: “Wir haben eine andere Vision von Europa”. In Frankreich hat die Parteichefin des französischen Front National, Marine Le Pen, versprochen, dass sie im Fall ihres Wahlsieges bei der nächsten Präsidentschaftswahl Frankreich aus dem Euro führen wird.

Ungarn entwaffnet kroatische Polizisten und nimmt Zugführer fest

Orbán wirft Merkel moralischen Imperialismus vor

Sicherheitsexperte: Flüchtlingswelle kann sich als ein „trojanisches Pferd“ entpuppen

Harter Kurs zahlt sich aus: Breite Zustimmung zum ungarischen Regierungsbündnis

Ungarn schließt Grenze zu Kroatien

Ungarn lehnt die Rücknahme von Flüchtlingen mit Blick auf das sogenannte Dublin-Abkommen ab.

Viktor Orban: Flüchtlingsströme für Aus- und Einwanderungsländer negativ 13.11.15

Flagge Schweiz    Wer hat´s erfunden ?

Schweizer Gemeinde kauft sich für 290.000 Franken von Flüchtlingen frei

Flüchtlingseinfall unmöglich machen: Schweiz probt den Ernstfal -- Truppen werden mobilisiert

BM.I: Sonderberichterstattung und Analyse der derzeitigen Migrationslage

Waffenkäufe wegen Asylkrise: Österreicher rüsten jetzt auf

Österreich baut den Zaun ! - "Ich bin nicht rechts, ich bin Realist" (Außenminister Kurz)     13.11.15

Keine Willkommenskultur in Finnland – Der Kampf der Kulturen in Europa hat begonnen

Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Finnland

Flüchtlinge: Slowakischer Premier droht mit EU-Austritt

Slowakeis Regierungschef warnt: Mit Migranten kommen Terroristen

Erstes russisches Flüchtlingslager in Syrien errichtet - Zelte auf der Pferderennbahn in Hama

Generalstab: IS-Terroristen in Syrien versuchen Flucht nach Europa

Bombenattentat auf Politiker wegen Flüchtlingskrise

Tschechien bekräftigt Nein zu EU-Quoten für Flüchtlingsverteilung

Sie kamen ohne Einladung: Zeman lehnt Besuch bei Flüchtlingen ab

Tschechischer Vize-Premier will Schließung der EU-Außengrenzen  10.11.15

Dänische Regierung setzt auf Abschreckung von Asylbewerbern

Serbiens Ministerpräsident fordert: Deutschland soll Bezüge für Flüchtlinge senken

Polens klares Signal: Kein rascher Beitritt zur Euro-Zone - Keine Aufnahme von Nahost-Flüchtlingen     10.11.15

Polen verbitten sich "deutsche Belehrungen"

Bulgarien entsendet 1000 Soldaten an die türkische Grenze

Norwegen: Die Regierung plant eine Änderung der Gesetze um Asylsuchende bereits an den Staatsgrenzen abweisen zu können       13.11.15

Anti-Flüchtlingsstimmung in Europa: Aufnahmezentrum in Norwegen abgebrannt – Krawalle in Calais ( Video )

Flüchtlingskrise in Norwegen: Krampfhafte Suche nach Notlösungen

Slowenien : In Slowenien ist läuft die Montage von Stacheldrahtzäunen an der Grenze zu Kroatien derzeit auf Hochtouren. 13.11.15


Frankreich: Schwere Zusammenstöße zwischen Flüchtlingen und Polizei   12.11.15

Frankreich: Geheimdienst meldet Verhinderung von Terror-Anschlag

Spanien: Abschreckung statt Willkommenskultur   09.11.15

                                                                     Die gegenwärtige Asylpolitik verändert das Wahlverhalten

             Umfrage: Front National aktuell stärkste Partei in Frankreich          29.10.15           • Lesen Sie weiter

Der Front National (FN) von Marine Le Pen könnte in der ersten Runde der Regionalwahlen im Dezember landesweit die meisten Stimmen erhalten. Die Partei käme einer am Donnerstagabend veröffentlichten Umfrage zufolge bei den Wahlen auf 28 Prozent der Stimmen. Die konservativen Republikaner von Ex-Staatschef Nicolas Sarkozy landen in der Umfrage der Meinungsforschungsinstitute TNS Sofres und OnePoint mit 27 Prozent auf Platz zwei, weit vor den Sozialisten von Präsident François Hollande mit 21 Prozent.

       Duda von der nationalkonservativen Oppositionspartei siegt bei Präsidentenwahl in Polen
Polens nationalkonservative Opposition triumphiert: Ihr Kandidat Andrzej Duda hat die Präsidenten-Stichwahl am Sonntag für sich entschieden. Nach Prognosen erhielt er 52 Prozent der Wählerstimmen, während Amtsinhaber Bronislaw…  • Lesen Sie mehr

       Deutschland-Wahlumfrage: CDU/CSU nur noch bei 9,3 Prozent                                24.10.15

Eine Umfrage auf t-online.de zeigt, dass die großen Parteien von der überwiegenden Mehrheit der Deutschen wegen ihrer Politik abgelehnt werden. Wenn heute Wahlen wären, müssten CDU/CSU und die SPD sogar fast um ihren Verbleib im Bundestag fürchten und die Grünen wären draußen.

Die Umfrage mit dem Titel:"Welche Partei würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre?", zeigt eine deutliche Trendwende bei der deutschen Wählerschaft. Demnach kämen CDU/CSU nur noch auf 9,3 Prozent. Die SPD liegt mit 9 Prozent sogar noch darunter und noch dramatischer trifft es die Grünen. Nur 1.9 Prozent der Deutschen würde diese Partei wählen. Die FDP käme nach dem derzeitigen Stand der Umfrage auf 7, 5 Prozent und die Partei Die Linke auf 6,4 Prozent. Eindeutiger Gewinner wäre die Partei "Alternative für Deutschland" (AfD). Sie kommt in der Wählergunst auf 58 Prozent und hätte damit die absolute Mehrheit.

Die bisherige Zahl der Teilnehmer der Umfrage, liegt derzeit bei 150.072.                • Quelle •

Welche Partei würden Sie wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre ?

Die beiden Staatssender ARD und ZDF, die laut Staatsvertrag vielfältig und ausgewogen informieren müssten, zeichnen ein politisch gefärbtes Bild der Realität.
Das "Aktuelle > Politbarometer" und andere demoskopische Untersuchungen dürften nicht der Realität entsprechen hier liegt der Verdacht der Manipulation nahe, da sich die Prozentzahlen kaum verändern. Umfragen, bei denen der Bürger sich anonym beteiligen kann, zeigen ein ganz anderes Bild. So z.B. auf Sat.1 Teletext-Viewer, bei dem die AFD jeden Tag auf über 70 % kommt. Diese Prozentzahl dürfte bei keiner Bundestagswahl bestand haben, zeigt sie aber doch, dass der Unmut in der Bevölkerung wächst.
Hier : Teletext-Viewer

         Haushoher Wahlsieg der Schweizer Volkspartei                   

Die Schweizer Volkspartei (SVP) hat die Nationalratswahlen am Sonntag haushoch und überzeugend gewinnen können und ist nach wie vor die stärkste Partei in der Schweiz. Mehrheitlich wird von den Medien die Auswirkungen der katastrophalen Immigration als Hauptgrund für den SVP-Sieg benannt     • Lesen Sie mehr       18.10.15

                                 Wenn am nächsten Sonntag Europawahl wäre: Prognose für das Europäische Parlament (Juni 2015)

In den vergangenen acht Wochen fanden in drei Mitgliedstaaten der EU nationale Wahlen statt – und mit der Allianz der Europäischen Konservativen und Reformisten (AEKR) konnte dabei jedes Mal dieselbe europäische Partei einen Überraschungserfolg erzielen. Bei den britischen Unterhauswahlen am 7. Mai gelang es der Conservative Party (AEKR) unerwartet, eine absolute Mehrheit der Sitze zu gewinnen. Bei der polnischen Präsidentschaftswahl am 10. und 24. Mai setzte sich Herausforderer Andrzej Duda von der PiS (AEKR) überraschend gegen Amtsinhaber Bronisław Komorowski (PO/EVP) durch.

Und bei der dänischen Wahl am 18. Juni machte die Dansk Folkeparti (die zwar kein AEKR-Mitglied ist, aber im Europäischen Parlament deren Fraktion angehört) die größten Zugewinne und wurde die stärkste Kraft des konservativen Lagers. Dieser Dreifacherfolg schlägt sich auch in den Umfragen nieder. Die Demoskopen, die in allen drei Fällen vom Wahlergebnis überrascht wurden, besserten eifrig nach und sagen den Rechtskonservativen nun vor allem für Großbritannien und Polen deutlich bessere Werte voraus. • Quelle •

                                 Den Schweden reicht`s – SD jetzt größte Partei !

Die überbordende Kriminalität und die wahnwitzige Einwanderungspolitik wurden für die schwedischen Bürger zum größten Problem. Das zeigt eine neue Umfrage von YouGov, die in der Tageszeitung Metro veröffentlicht wurde. Wenn heute Wahl wäre, würden die Schwedendemokraten die größte Partei im Parlament sein. Sie würden mehr als jede vierte Stimme bekommen: 25,2 Prozent, die Sozialdemokraten wären mit 23,4 Prozent die zweitgrößte Partei, und die traditionell größte bürgerliche Partei, die Moderaten, würden nur 21,0 Prozent erhalten.                    • Lesen Sie weiter

           Landtagswahl/Wien:

FPÖ legt ersten Hochrechnungen zufolge deutlich um 5,1 Prozentpunkte auf 30,9% zu. SPÖ verliert um 4,8 Prozentpunkte auf 39,5%, bleibt aber stärkste Kraft.

                          Landtagswahl in Österreich: FPÖ kommt auf 30,3 Prozent
Polit-Beben in Oberösterreich: Die Landtagswahl hat massive Zugewinne für die FPÖ und starke Verluste für die Partei von Landeshauptmann Josef Pühringer gebracht. Die Freiheitlichen verdoppelten ihren Stimmenanteil und kommen auf rund 30,3 Prozent. Damit überholen sie die SPÖ, die mit 18,4 Prozent rund ein Viertel ihrer Wähler verlor. Auf Platz eins bleibt die ÖVP trotz eines Abrutschens auf 36,4 Prozent. Die Grünen erreichten 10,3 Prozent, gescheitert sind hingegen die NEOS.     • Lesen Sie mehr

                                  FPÖ in Umfrage stärkste Partei
WIEN. Die österreichische FPÖ ist in einer aktuellen Umfrag stärkste Partei geworden. Die Freiheitlichen können laut einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Unique Research im Auftrag der Zeitrschrift Profil mit 33 Prozent Zustimmung rechnen. Die SPÖ kam auf 23 Prozent, die ÖVP auf 21 Prozent. Die Grünen lagen bei 14 und die liberalen Neos bei sechs Prozent. Auch in der Flüchtlingsfrage genießt die FPÖ großes Vertrauen. 23 Prozent der Befragten sprechen der FPÖ die meiste Kompetenz bei der Bewältigung der Krise zu.     • Quelle •          21.09.2015

                                Wahlen in Österreich: FPÖ schockiert die Regierungs-Parteien

Die FPÖ hat bei einer wichtigen Landtagswahl für ein politisches Erdbeben in Österreich gesorgt: Die Partei gewann mehr als 16 Prozentpunkte hinzu und liegt nun fats gleichauf mit den Regierungsparteien. Dieser unerwartet klare Sieg dürfte Folgen für die Politik auch der Regierung in Wien haben. In Zahlen liest sich der Erdrutsch nach rechts so: In der Steiermark verlieren die Sozialdemokraten satte 9,3 Prozent und kommen auf nur noch 29 Prozent. Fast gleich schlecht ergeht es der Volkspartei. Sie rutscht um 8,6 auf nur noch 28,6 Prozent. Die Freiheitlichen katapultieren sich dagegen von 10,7 auf 26,8 Prozent hinauf.    • Lesen Sie weiter

Strache ist klare Nummer 1: FPÖ laut Umfrage bereits bei 31 Prozent. Die FPÖ liegt in der Wählergunst derzeit klar an erster Stelle. Auch in der Kanzlerfrage hat Heinz-Christian Strache laut einer Umfrage Amtsinhaber Werner Faymann überholt.      • Lesen Sie weiter               23.08.2015,

                           Mehrheit der Briten für EU-Austritt

Im Jahr 2017 soll Großbritannien über seine EU-Mitgliedschaft in einem Referendum entscheiden. Nun kippt die Stimmung: Erstmals sind die meisten Briten für den Brexit. Die Mehrheit der Briten ist einer Umfrage zufolge für einen Austritt aus der EU. Nach der Erhebung des Institutes Survation für die Zeitung Mail on Sunday befürworten 51 Prozent der Teilnehmer diesen Schritt, während ihn 49 Prozent ablehnen. Die unentschlossenen Wähler wurden herausgerechnet.      • Lesen Sie weiter

                                    IT-Millionär als Wahlsieger

Bei der Parlamentswahl in Finnland hat die liberale Zentrumspartei des IT-Unternehmers Sipilä die meisten Stimmen geholt. Er versprach, 200.000 neue Jobs zu schaffen. Im künftigen Parlament stellen die Rechtspopulisten die zweitstärkste Fraktion. Sipiläs Zentrumspartei kommt nach dem offiziellen Endergebnis auf 21 Prozent der Stimmen und damit auf 49 der 200 Sitze im Parlament. Die Mehrheitspartei stellt traditionsgemäß den Regierungschef.
Damit dürfte Sipilä der neue Premierminister Finnlands werden. Zweitstärkste Partei im neuen Parlament ist die rechtspopulistische und euroskeptische Partei Die Finnen. Trotz ihrer Verluste gegenüber den vergangenen Wahlen kommt sie mit 17,6 Prozent Stimmenanteil auf 38 Sitze.           • Lesen Sie weiter

                            Der scharfe Ruck nach rechts

Die Sozialdemokraten von Dänemarks Regierungschefin Thorning-Schmidt sind bei der Parlamentswahl zwar stärkste Kraft geworden, können aber nicht mehr die Regierung bilden. Künftig werden Konservative den Kurs bestimmen. Als Sieger fühlt sich Rechtspopulist "Tulle". Die Dänen wachen heute Morgen in einem anderen Land auf. Das politische Machtgefüge ist neu sortiert: Die sozialdemokratische Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt hat zwar Stimmen gewonnen, ihre Partei bleibt die Nummer eins in Dänemark, und dennoch hat sie nach dem so nicht erwarteten heftigen Rechtsruck in der Nacht ihren Rücktritt angekündigt. Großer Sieger des Wahlabends sind die Rechtspopulisten der Volkspartei. Sie haben ihr Ergebnis im Vergleich zur Wahl von vor vier Jahren nahezu verdoppelt und sind nun mit mehr als 21 Prozent der Stimmen zweitstärkste Kraft im Land.
19.06.2015          • Lesen Sie weiter

                          

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