Der wirkliche Grund, warum der Westen verliert



Zwei unterschiedlich gute Mannschaften spielen gegeneinander, die eine spielt gut, die andere schlecht. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die gute Mannschaft gewinnen. Jede Mannschaft verhält sich so, wie erwartet: Wenn sie im Ballbesitz ist, gibt sie den Ball ab, aber nur an ihre eigenen Spieler. Jede Mannschaft hat eine "Gruppenpräferenz", sie versucht den Ball (den Vorteil) in ihrer Gruppe zu halten.

Nehmen wir nun an, die Spieler der guten Mannschaft seien von Kindesbeinen auf anders erzogen worden. Ihnen wurde beigebracht, dass den gegnerischen Spielern, die nicht so gut sind, auch eine Chance gegeben wird (der Ball), damit diese nicht benachteiligt sind.

Und damit sie nicht traurig sind, wird ihnen der Ball sogar öfter zugespielt, als den Spieler der eigenen Mannschaft. Diese Mannschaft hat also erstens keine Gruppenpräferenz und zweitens sogar eine Anti-Gruppenpräferenz, da sie darauf achtet, den Ball öfters an die Spieler der anderen Mannschaft zu geben als an die eigenen. Es dürfte klar sein, dass dann die schwächere Mannschaft gewinnt.

Was hier nur grob mit dem Beispiel eines Fußballspiels angedeutet wird, hat ein kanadischer Buchautor in einem kurzen Vortrag auf allgemeine Beispiele übertragen, unter anderem die Wahl eines moslemischen Bürgermeisters in London. Das 5-Minuten-Video zeigt vollkommen ideologiefrei und nur auf Logik basierend, warum Gruppen mit Gruppenpräferenz (Religionsgemeinschaften, Völker, Stämme) IMMER den Gruppen überlegen sind, die keine Gruppenpräferenz haben.

Und das ist seiner Meinung nach der Westen, der weltweit mit seiner ethischen Grundhaltung, anderen auch eine Chance zu geben, allein steht und immer verlieren wird, wenn die anderen Gruppen eine starke Gruppenpräferenz hat.

Er stammt aus England und sieht bereits jetzt keine Möglichkeit mehr, in seine alte Heimat zurückzukehren, die er als vom Islam übernommen betrachtet.

Sehenswert: