Busch:Bin (Flinte) Laden!

"Die Eroberung des „matriarchalen“ Westens Amerikas im 19. Jahrhundert läßt sich mit dem Vordringen der arabischen Wüstenstämme in die umliegenden matriarchalen Kulturen vergleichen. Die Rolle, die die Homosexualität in solchen reinen Männergesellschaften von Eroberern spielt, kann man gar nicht überbewerten. Dazu gehört auch die tiefe, puritanische Religiosität der Amerikaner und Araber, die von homosexuellen Untertönen nur so gesättigt ist. Wie widernatürlich ist es doch, wenn Männer einen Mann („Gott“) anbeten, dem sie ständig ihre Liebe bekunden und von dem sie Liebe erflehen:

Du bist mein Gott, dich suche ich! Ich sehne mich nach dir mit Leib und Seele; ich dürste nach dir wie ausgedörrtes, wasserloses Land. (Ps 63,2)

Der Gläubige erscheint vor Gott als Sohn, der ihn, seinen Vater, innig liebt (Jer 3,4), mit Anklängen an eine homoerotische Unterwerfung:

Du hast mich verführt, Herr, und ich habe mich verführen lassen, du hast mich gepackt und mir Gewalt angetan. Nun spottet man über mich, alle lachen mich aus. (Jer 20,7)

Aber auch umgekehrt kann sich der Gläubige als päderastischer Gott fühlen, wenn ihm im moslemischen Paradies ein „Kreis ewigglühender Jünglinge aufwartet, so schön wie Perlen, in ihren Muscheln verborgen“ (Sure 52,25 und 76,209)."

"Nach den Rabbinen soll die Beschneidung die Erschaffung des Menschen vollenden. Es drängt sich der Eindruck auf, als hätte man, im wahrsten Sinne des Wortes, die Lust beschnitten, um dadurch die Fruchtbarkeit zu steigern. Noch in der Spätantike wurde die Sexualität verteufelt, weil man glaubte, sie sei verantwortlich für die Austrocknung des Leibes. War der Kampf gegen die sexuelle Lust ein verzweifelter Versuch, durch gesteigerte Fruchtbarkeit und Vermeidung „sinnloser Entladung“ gegen die vordringende Wüste anzukämpfen? Man kämpfte gegen den Tod an (Jahwe versucht Moses zu töten), indem man die sexuelle Lust opfert und stattdessen, durch ein buchstäbliches Aufreißen der „Fruchtwege“, neues Leben in die Welt setzt, wobei unterschwellig auch der Mann gebären will, um dem Tod etwas entgegenhalten zu können."

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