"Blut" gegen Geld

So beschrieb Oswald Spengler sinngemäß den Titanenkampf , der im 19/20 Jahrhundert seinen Ausgang nahm und allmählich in sein Finale mündet.

Man spürt, dass das Finale naht. Ich glaube zwar kaum, dass irgendwelche Adelsfamilien sich plötzlich auf "alte Werte" besinnen und versuchen die Führung an sich zu reißen, die eigentliche Auseinandersetzung wird wohl eher von identitären Bewegungen ausgehen, die aber sicherlich früher oder später (falls nicht schon geschehen) vom Geld unterwandert werden. Spengler glaubte, dass das Geld allmählich seine Substanz verlieren würde und seine Macht schwände, was letzten Endes zu einem Sieg des Blutes führte.

Ich bin mir da leider nicht so sicher, weil das Geld inzwischen über technische Möglichkeiten verfügt, seine "Substanz"  gewaltsam und künstlich zu erhalten.

Die Entwicklung der Elektronik und die Erfindung des Computers konnte Spengler nicht vorher sehen.

Es wird darauf ankommen, wie weit sich die Menschheit von den Medien manipulieren lässt. Der Info-Krieg wird zur alles entscheidenden letzten Schlacht.