PecuniaOlet

Was befähigt eigentlich Flinten-Uschi zur Verteidigungsministerin?

"1991 erfolgte ihre Promotion zur Dr. med. mit der Arbeit C-reaktives Protein als diagnostischer Parameter zur Erfassung eines Amnioninfektionssyndroms bei vorzeitigem Blasensprung und therapeutischem Entspannungsbad in der Geburtsvorbereitung."

Aha! Das ist für einen Verteidigungsminister doch von außerordentlicher Bedeutung.

Vorher studierte sie ein bisschen Volkswirtschaft, aber ohne Abschluss.

Allerdings lebte sie mit ihrer Familie von 1992-1996 in Kalifornien. (Das wird es sein!)

Auch ihre Dissertation war dem Palgiatsvorwurf ausgesetzt, und wurde als "mittelschwerer Fall" eingestuft: "VroniPlag Wiki hat demnach bis zum 27. September 2015 auf 27 von 62 Seiten Plagiatsfundstellen dokumentiert. Das entspräche einem Anteil von 43,5 Prozent aller Seiten. Drei Seiten enthielten 50 bis 75 Prozent Fremdübernahmen und fünf Seiten mehr als 75 Prozent Plagiatstext. (Wikipedia)

Aber: Plagiat hin, Plagiat her: Der russische Verteidigungsminister beispielsweise war vorher 18 Jahre lang Minister für Zivilschutz. Man darf auch davon ausgehen, dass er in seiner Jugend einen mindestens 24 Monate dauernden Wehrdienst absolvierte, der bei den Russen kein Zuckerschlecken ist.

Als akademisches Fachgebiet des amtierenden amerikanischen Verteidigungsministers gilt die Rüstungskontrolle durch Atomwaffen, und bei den Verteidigungsministern Chinas kann man bei allen davon ausgehen, dass sie Generäle sind und sich vorher jahrzehntelang in der Armee hochgedient und Erfahrung gesammelt hatten und im Umgang mit Soldaten bestens vertraut sind..

In der BRD hingegen ist es absolut kein Problem, übergangslos vom Familienminister zum Verteidigungsminister ohne jede Erfahrung in diesem Ressort zu wechseln.

Das spricht ganz eindeutig für die wahre Funktion "unserer" Politiker: "Püppchen", Marionetten, Schießbudenfiguren.....Wichtigmacher, Schwätzer vor dem Herrn.

Fachkräfte werden anderweitig gesucht. Hier wären sie wohl nur im Wege.

Ob die von ihren chinesischen und russischen Kollegen ernst genommen werden? Wahrscheinlich nicht mal von den amerikanischen.