"Grün und Vernunft

scheinen sich doch nicht immer gegenseitig auszuschließen, was der Beitrag Boris Palmers in der FAZ beweist. Der Tübinger Oberbürgermeister und Sohn des "Remstalrebellen" Helmut Palmer hatte die pauschale "jakobinische Verdammnis" Andersdenkender, die bei emanzipatorischen Bewegungen vielfach anstelle eines "aufgeklärten Diskurses" getreten sei, als "Srukturphänomen" und "Reaktionsmuster" vieler dieser Strömungen bedauert.", postete ich im Juni. http://homment.com/UG7EpeNcEr

Nun ist er auch einer der wenigen (der einzige?) Grünen, der in der Flüchtlingskrise Besonnenheit und Vernunft zeigt, und gleichzeitig die Eier hat, das auszusprechen. Dafür will ihm die "Grüne Jugend" jetzt an dieselben: "Wenn er nicht freiwillig austritt, muss über ein Parteiordnungsverfahren nachgedacht werden." Sollen sie jaulen. Diese Art Jugend ist traurig. Aber was soll`s:

 "Apila non captat muscas." Ein Adler fängt keine Fliegen.