Höcke praktiziert "Rassismus"

meinte ein schlauer Politikwissenschaftler mit Hinweis auf das von Höcke geäußerte "Fortpflanzungsverhalten des Afrikaners" nach dem Gießkannenprinzip. Er praktiziert und praktiziert.

Nun, es ist in Afrika für gewöhnlich etwas heißer als hier. Männer, die es sich leisten können, haben häufig mehrere Frauen. Und es ist dort weniger stressig.

Ich kenne jemanden, der sagte vor Jahren in etwa dasselbe wie Höcke, ist aber mit einer schwarzen Afrikanerin verheiratet. Ein echter Rassist also. Auch Gloria von Thurn und Taxis äußerte sich in einer Talkshow mit Michel Friedmann, bei der es auch um das Thema Aids ging, einmal ähnlich, was zu einem Skandal aufgebauscht wurde.

Es gibt Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen. Das beginnt bei den Haaren, Nasen und Lippen und geht (bei Männern) über die Körpermitte (was u.a. die Fotos von Leni Riefenstahl zeigen) bis hin zu den Fußsohlen, was u.a. zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit beim Sprinten führen soll.

Zudem tanzen sie in aller Regel besser, haben ein ausgeprägteres Gefühl für Rhythmus und Takt und halten auch einen "sinnlicheren" Gottesdienst ab.

Muhammed Ali sagte einmal, er hätte schon alleine deshalb keine weiße Frau heiraten können, weil die nicht kochen können. Das stimmt auch überwiegend, was die USA anbelangt.

Ich weiß nicht, was daran "Rassismus" sein soll. Jeder, die "Weißen" als auch die "Schwarzen" haben so ihre Vorzüge und menschlichen Schwächen. Sie ergänzen sich gut. Es muss nicht alles gleich sein, und es gibt sowohl "weiße" Schwarze als auch "schwarze" Weiße.

Am besten gefällt mir derzeit ein Afro-Deutscher "Comedian", der sich wunderbar in schwäbische Proll- Charaktere hineinversetzen kann.