Wien: Identitäre betreten Jelinek-Bühne: VERBREITEN!!

Wien: Identitäre betreten Jelinek-Bühne

Am Abend des 14.04.2016 führten 40 identitäre Aktivisten eine ästhetische Intervention bei der Aufführung von Elfriede Jelineks Stück „Die Schutzbefohlenen“ an der Uni Wien im Audimax durch. Dabei entrollten die Aktivisten ein Transparent „Heuchler! Eure Dekadenz ist unser Untergang“ und schütteten Kunstblut als Symbol für die Opfer der Asylpolitik darüber.

„Die Aktion richtet sich nicht gegen die Asylanten auf der Bühne, sondern gegen die Heuchler im Publikum und der Politik“, sagte ein Aktivist noch vor Ort. Sie richtete sich gegen die Politiker, die in ihren Parallelwelten leben: Frei von islamistischem Terror, Vergewaltigungen und Bevölkerungsaustausch. Elfriede Jelinek ist eine davon. Sie und ihre scheinheiligen Theaterstücke, die niemals die Opfer auf europäischer Seite zeigen, sind ein Symbol für alles, was in unserem Land falsch läuft.

An die vergessenen Opfer der Asylpolitik, die ermordeten, vergewaltigten und ausgeraubten Europäer, haben die Aktivisten auf der Bühne erinnert. Die Opfer dieser fahrlässigen Politik mahnen uns alle und sind ein Auftrag, nicht länger zu schweigen! Trotz massiver Attacken von den Multikultis, blieben die Aktivisten ruhig und verhinderten so eine Eskalation.

Es gibt keine ruhige Minute für die Profiteure des Bevölkerungsaustausches mehr! Identitäre bleiben solange aktiv, bis sie aus den Parlamenten, Redaktionen und Fernsehstudios verschwunden sind!

Uns wurde das Flugblatt zugespielt, das im Audimax verteilt wurde:

Dass die österreichische Jugend die Bühne betrat, brachte die Veranstalter komplett in Rage. Die Österreicher sollen das Stück nämlich nur finanzieren, ansonsten aber den Mund halten. Die Grünen und die SPÖ ließen alle ihre Kontakte spielen und entfachten eine Propaganda-Flut, wie es sie schon seit Jahren nicht mehr gab. Hier ein paar Richtigstellungen der Lügen, die Grüne und SPÖ erfolgreich in die Medien brachten.

– ES WURDE NIEMAND VERLETZT. Obwohl gewaltbereite Linke uns unter dem Applaus hochrangiger Medien- und Politikvertreter massiv attackierten, zeigten die identitären Aktivisten Ruhe und verhinderten damit eine Eskalation.

– DAS AUDIMAX WURDE NICHT GESTÜRMT. Das Audimax ist ein öffentlicher Raum, den alle Steuerzahler in Österreich finanzieren müssen. Die Aktivisten „stürmten“ den Saal nicht, sondern betraten schlicht einen öffentlichen Raum.

– WIR SIND PATRIOTEN. Wir haben es satt, dass wir österreichischen Steuerzahler Milliarden für Multikulti-Projekte ausgeben müssen, während für die eigenen Leute kein Geld vorhanden ist und Blut an den Händen der Multikultis klebt. Das war die Botschaft der Aktion.

– PROVOKATION IST NOTWENDIG. Vergleichbare Aktionen der Linken, die wöchentlich vorkommen, werden in den Medien nicht einmal angesprochen. Diese Hegemonie der Linken aufzuzeigen, ist mehr als notwendig.

– DAS STÜCK KONNTE FORTGESETZT WERDEN. Nachdem die Patrioten ihre Intervention beendeten, konnte das Stück fortgesetzt werden. Es wurde nicht unmöglich gemacht – vielmehr spielten die Patrioten für ein paar Minuten mit. Gegen Strafgesetze wurde nicht verstoßen.

Ein Video der Aktion folgt!

(Quelle: iboesterreich.at und facebook.com/identitaeroesterreich)

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