Asylanten besetzen bewohnte Häuser in Italien

Leserzuschrift bei http://www.netzplanet.net von Mario Frantini

In Italien gibt es eine neue Qualität der Asylantenkriminalität. Zuerst waren es nur die großen Städte wie Milano, Rom und Neapel. Nun setzt sich das fort bis in die Kleinstädte hinein.

Asylanten brechen ein in Häuser, vorwiegend Mehrfamilienhäuser und besetzen sie. Dabei handelt es sich sowohl um kommunale Bauten, die für mittellose Italiener gebaut worden sind, als auch um privates Eigentum. Damit nicht genug. Es kommt immer wieder im TV mit Interviews von Augenzeugen, die verzweifelt auf der Straße vor ihrem Haus stehen, in dem sich gleichzeitig viele Schwarzafrikaner oder Rumänen oder Zigeuner in mehreren Wohnungen verbarrikadiert haben.

Die Mieter waren arbeiten oder einkaufen, Kinder aus der Schule abholen etc. In ihrer Abwesenheit, die vorher genau ausgekundschaftet wird von den Asylanten, dringen diese dann in die Wohnungen ein und verbarrikadieren sich.

Die Ortspolizei kommt nicht mehr hinterher. Zudem sich die Asylanten so wehren: Sie drohen, sich aus den Fenstern in den Tod zu stürzen. Das ist von der Regierung nicht erwünscht und wird gefürchtet. So erpresst bleibt vielen Bürgern nur noch, sich bei Verwandten oder Freunden einzuquartieren und auf ihr Hab und Gut zu verzichten.

Die Entwicklung ist sehr dramatisch und daher werden auch gerade in Milano die Asylanten mit bezahlter Fahrkarte in die Züge nach Deutschland gesetzt.

Es drohen uns Zustände, die wir heute noch nicht erahnen können. Diese Menschen sind ohne Papiere und ohne Verpflichtungen gekommen und haben nichts zu verlieren. Sie nehmen sich was sie wollen und keiner stoppt sie mehr. netzplanet.net


Ein Kommentar dazu: Germania2013

Im Forum “Weltenwende” hat der User Baldur einen hervorragenden Beitrag geschrieben, warum es den Leuten egal ist, was passiert. 

Link zu diesem Beitrag: http://www.schauungen.de/forum/index.php?id=27380

Zitat: “die Umerziehung ab Kindergarten bis hoch zur Uni ist extrem.

Selberdenken ist schlecht, Kritik am System noch schlechter, gibt Tadel und schlechte Noten, also schwimmt man mal mit in der Menge, macht den grössten Unsinn im Sinne des Kumist (Kultusministeriums) mit (Textanalyse, Gedichtsinterpretation, Psychoanaldingsbums, Sozialkunde, GeCHichte, egal was), man plappert nach, was die Siegerpropaganda vorgibt, bis es bei den meisten nach 9 oder 10 oder 12 oder 13 Jahren Schule in Fleisch und Hirn übergegangen ist, und der Pawlowsche Köter scharf gemacht ist.

Das grösste Problem ist aber aus meiner Sicht, dass Leute, die sich im Sinne des Systems verhalten (Schulden machen, Karriere machen, riestern und Co.), sich dadurch tatsächlich “verbessern”. Jedenfalls bisher.

Ihr Wohlfühl-Gefühl nimmt zu (wir haben ja noch den Riestervertrag im Alter, ich kriege ja jeden Monat mein Gehalt überwiesen, ich bin ja geborgen im Strom der Gleichdenkenden, Gleichhandelnden, und was alle machen, kann nicht falsch sein, ich lease mein neues Auto für einen erschwinglichen Preis, ich fahre auf Pump in Urlaub, usw.)….”weiterlesen unter obigem Link.

Arnulf Baring

Unglaublich: Wurden zwei junge Mädchen, im Alter von 13 Jahren, in das Asylheim Allendeviertel in Köpenick Berlin reingezogen? 

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Eins ist klar, diese Tat passt wie Faust aufs Auge und kommt im passenden Augenblick. Man muss sich doch ernsthaft fragen: Wem nützt diese Geschichte? Die Antwort könnte sein, der Politik, die angesichts von 10000 Demonstranten hilflos ihre stereotypen Sprechblasen raushaut (Nazis in Nadelstreifen) und damit ihre Bürger unter kriminellen Generalverdacht stellt.. Denn brennende Asylunterkünfte könnten so manchen davon abhalten, sich der Pegida-Bewegung anzuschließen.

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Dass der türkische Intensivtäter nicht längst weggeschlossen wurde und somit erneut zuschlagen konnte, ist allein Schuld des sozialpädagogischen Justizapparats der Linken.

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Antrag auf Bundesdeutsche Asyl !!!