Stirbt die Biene, stirbt der Mensch?

Stirbt die Biene, stirbt der Mensch?

Diese alte Weisheit dürfte angesichts des technischen Fortschritts vielleicht schon sehr bald nicht mehr unbedingt gelten, wäre für die die Welt im Klammergriff haltende Machtelite und ihre Eu­ge­nik­be­strebungen aber sicherlich eine mehr als bevorzugte Option. Darüber hinaus könnten der Tod der Biene und der technische Fortschritt die Grundlage sein für ganz neue und sehr lukrative Ge­schäfts­modelle.

Nicht der Mensch stirbt, wenn die Bienen sterben, sondern der, der die Preise nicht (mehr) bezahlen kann oder will, die das Nahrungsmittel-Oligopol vielleicht schon sehr bald für die Früchte von via Bestäubungsrobotern oder auf andere Art und Weise künstlich bestäubten Pflanzen verlangen könn­te. Der Mensch wird damit noch mehr erpressbar als bisher schon.

Aber auch nicht jeder will als Alternative auf die u. a. von Monsanto entwickelten, neuen selbst­be­stäu­ben­den Sorten ausweichen, weil inzwischen bekannt ist, dass den genetisch veränderten Nah­rungs­mit­teln Leid und Tod auf dem Fuße folgen.

Wissenschaftler sagen Nahrungsmittelkrise voraus, wenn das Bienensterben anhält

Graphik: Activist Post

Chris Carrington
Activist Post

Wissenschaftler bestätigten, dass es nicht genug Bie­nen gibt, die Nutzpflanzen bestäuben, und sagen eine mögliche Landwirtschaftskrise voraus.

Das US-Landwirtschaftsministerium ist besorgt wegen der Honigbienen in den Vereinigten Staaten. Das mas­sen­hafte Bienensterben hat bundesweit zu einem Verlust von Millionen von Bienen geführt und Wissen­schaftler veranlasst sich Gedanken über die Ernährungssicherheit zu machen.

Anlass zu großer Sorge geben vor allem Pestizide, die, so die Wissenschaftler, zum Bienensterben beitragen. Einige sehen die Lebensmittelversorgung in den USA bedroht, wenn das Bienen­sterben so weiter geht.

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