PecuniaOlet

Es riecht nicht nur nach Krieg, sondern auch nach falscher Flagge

Putin sprach in Zusammenhang mit den Anschlägen vom Teufel.

Weshalb, fragte ich gestern, gibt es bei diesen Anschlägen immer nur unschuldige, zivile Opfer? Warum werden immer Ausweise gefunden? (neben toten Terroristen oder in der Nähe).

Warum versagen trotz höchster Terrorwarnstufe (in Paris seit Januar) offenbar die Geheimdienste, da beispielsweise die Person, die den Wagen der Terroristen mietete, ein den Behörden bekannter Franzose (oder Belgier) war?

Der "Teufel" ist der lebensfeindliche, egomanische und machtgeile Geist. Er spricht für seine Zwecke auch gerne von Menschenliebe, Friede, Toleranz, Fortschritt und sittlicher Entwicklung.

Jede Zivilisation ist aufgrund des Überhanges des lebensfeindlichen, dynamisierenden machtgeilen und destruktiven Geistes zum Scheitern verurteilt. Das begreift nur keiner, weil er im allgemeinen angebetet wird, und man selbst bereits von ihm-spätestens nach der Pubertät- überwältigt wurde, was bei den antiken Völkern beispielsweise noch nicht der Fall war. Der Lichtbringer, der Luzifer, der Gefallene, dessen "Filterorgan" Hirn den weitaus größten Energiebedarf aufweist - das ist der Geist, der den Menschen dem Leben und der Arbeit entfremdet und im Grunde nichts als der absolute Wille zur Macht bedeutet.

In einem bei allen Kulturen vorkommenden Urzustand, einem "Goldenen Zeitalter" (Antike) der Menschheit (biblisch: Garten Eden) steht der Geist noch völlig im Dienste des Lebens oder ist noch gar nicht erwacht. Hat er sich aber einmal vom Leben emanzipiert (auf das er nach wie vor angewiesen ist), verwirft er die Idee eines "Goldenen Zeitalters" als eine Art Todfeind, die das Ende seiner Macht bedeuten würde.

"Hegel hält die Idee eines Goldenen Zeitalters für völlig verfehlt. Nach seinem Urteil handelt es sich um eine beschränkte Lebensart, die einen Mangel der Entwicklung des Geistes voraussetzt. Das bloße Mitleben mit der Natur könne den Menschen nicht befriedigen, sondern langweile ihn. Man dürfe nicht in solcher idyllischen Geistesarmuth hinleben, sondern müsse arbeiten und höhere Triebehaben. Die Hochschätzung des primitiven Zustands beruhe auf einer oberflächlichen Vorstellung und auf der gänzlichen Verkennung der Natur des Geistes. Dabei werde eine Vollkommenheit idealisiert, die nicht auf Vernunft und Sittlichkeit beruhe, sondern auf der noch ungetrennten Einheit von Denken und Empfinden." (wikipedia) Man darf nicht...., man soll....,man muss! Das ist der Geist-das ist auch Merkel und Co. - Im Dienste der Macht - und sonst nichts!

Weshalb aber sollte der Mensch "höhere Triebfedern" haben? Wer bestimmt denn, was "höher" ist? Das eben ist die nicht weiter begründbare Forderung des Geistes. Zur "sittlichen" Vervollkommnung? Keine Gesellschaften sind verkommener als jene,in welchen die uneingeschränkte Herrschaft des Geistes über das Leben herrscht-jene der fortgeschrittenen Zivilisation. In der Endphase der Zivilisation gibt es keinen Staatsbürger in Uniform mehr, sondern ausschließlich Söldnerheere, die den Interessen weniger Cäsaren (hier:Bankster) dienen, gibt es keine "heldenhaften", "fairen" Auseinandersetzungen mehr, sondern fast nur "false flag", bei denen man die eigenen Leute verheizt, und jedes Mittel recht ist, sein Zeil zu erreichen.

Der Geist ist nur durch Naturmächte, die in jedem Menschen schlummern, besiegbar. Vor ihrem Wiedererstarken hat er Angst. Jeder Mensch hat seinen eigenen guten "Daimon", von dem ich gestern sprach (was gelöscht wurde). Natur wird im Allgemeinen gerne gelöscht. Vor den Instinkten, Emotionen, Trieben fürchtet oder schämt sich der Geist. Daher zog bei seinem Erscheinen im Mythos wohl auch die Scham ins (ehemalige) Paradies,und der Mensch bedeckte seine "Natur".

Das Streben nach sittlicher Vollkommenheit war der Anfang vom Ende. Das begreift nur keiner. Vergeistigte Mannweiber am wenigsten..