Probleme zu negieren hat noch nie zu guten Resultaten geführt.

Fehlentwicklungen sollte man korrigieren sobald man diese erkennt.

Beim Ausländeranteil verhält es sich wie mit dem Salz in der Suppe. Ohne ist diese fad und kaum geniessbar. Mit zu viel Salz mundet eine Suppe aber auch keinem.

Die Schweizer haben nicht fremdenfeindlich abgestimmt, sondern dem unkontrollierten Wachstum einen Riegel geschoben. Andernfalls riskiert man längerfristig soziale Unruhen und Probleme die nur noch mit Polizeigewalt oder schlimmer noch mit militärischen Mitteln zu kontrollieren sind. Die EU tut gut daran sich diesbezüglich nicht auf ideologischen Unsinn zu berufen, sondern sich pragmatisch der Lösungssuche der Probleme zu stellen. Andernfalls wird der voraussehbare Zusammenbruch der EU unausweichlich.