Auch die "Unterschicht" hätte eine Chance

wenn es zum Beispiel (es gibt mehrere Möglichkeiten) eine Art "multikultureller" Kibbuzim gäbe, in welchen Hartz4 Empfänger die Möglichkeit hätten, sich menschenwürdig selbst zu versorgen und zum Bsp. durch Handel (Bioprodukte/Dienstleistungen) dazu zu verdienen. Gleichzeitig könnte man dort unterschiedliche Kurse und Fortbildungen in den Abendstunden anbieten,

Stattdessen haben wir dieses unselige und menschenunwürdige Hartz4 Zwangsarbeit- und Enteignungsprogremm, von dem eine ganze Industrie samt verfluchter Zeitarbeit profitiert. Zeitarbeitsfirmen betrügen zumeist häufig ihre Mitarbeiter. Den meisten wird kurz bevor sie in eine höhere Lohnklasse rücken, gekündigt und angeboten, nach einer gewissen Frist wieder von vorn zu beginnen. Zudem wird mit der Stundenabrechnung und sogenannter "Probearbeit" (ohne Lohn) beschissen, was das Zeug hält.

Diese verdammte Scheiße gehört entweder verboten oder sollte nach französischem Vorbild praktiziert werden.