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NSU - das 9/11 der Sozigrünen

Während sich die USA nach 9/11 ermächtigt fühlten, den Terrorismus auf der ganzen Welt bekämpfen, kann auch Deutschland mit seine eigene Terrorbekämpfung dank NSU endlich tiefgreifend legitimieren. Zwar sind weder 9/11, noch NSU im Ansatz aufgeklärt, dennoch ist der Feind lokalisiert und dieser wird proaktiv bekämpft.

"Rechtsextremismus bekämpfen, Rassismus überwinden, Antirassismusarbeit verstärken" - wer unter diesem Motto in Deutschland loslegt, kann sich zahlreicher Unterstützer freuen. Der DGB machte jedes Jahr erneut mit seiner Untersützung von Aktionen der "Antifa" Schlagzeilen. (Google "dgb antifa"). Das mag im historischen Rückblick ideologischer Natur gewesen zu sein. Und mal ehrlich, wenn sich rechtsextreme mit linksextremen die Birne einhauen, dann wundert man sich zwar, aber Empörung stellt sich dabei nicht wirklich ein.

Neu ist seit der "NSU" die Interpretationshoheit über Dinge des Alltags. Man lese die Beschlüsse des DGB. NSU hier, NSU da, NSU dort. Es geht nun nämlich nicht mehr gegen eine mögliche Rückkehr nationalsozialistischen Gedankenguts, sondern um die Verhinderung von Morden und Terroranschlägen, die ja dank NSU offensichtlich jeder systemkritischen Äußerung früher oder später folgen werden.

Nehmen wir PEGIDA. Da gehen Leute auf die Straße, weil sie den Diebstahl in Grenznähe satt haben, weil sie pöpelnde Flüchtlinge nicht mehr dulden mögen, weil sie Angst vor Veränderungen haben und weil sie sich vor allem unverstanden fühlen. 

Ist es da nicht Aufgabe der Politik zu sagen: 

  • Hey, zieht doch nach Hessen, wenn ihr von den Leuten hinter der Grenze nicht mehr beklaut werden wollt. Mehr Polizei gibts von uns deswegen nicht.
  • Ihr habt Angst davor, dass wir Euch "Weihnachten" wegnehmen? Gibt's doch ohnehin nicht mehr. Winter, Frühling, Sommer muss genügen. Shopping ist eine Ganzjahresaufgabe. Irgendwann muss ja mit diesem Aberglauben mal Schluss sein. 
  • Und Ihr fühlt Euch unverstanden? Was sollen wir Politiker denn sagen? Alles, was wir tun, ist ohnehin falsch, selbst wenn wir Euch mal was gutes tun. 

Liebe Bürger in Dresden: Alle Menschen sind gleich, nur Flüchtlinge sind eben gleicher, Politiker sind am gleichesten!

Zudem ist der Rassismusvorwurf bei PEGIDA schon vom Ansatz her schwierig; als eingefleischter Rassist hätte man es gar nicht so leicht, zwischen den syrischen, iranischen oder germanen Kaukasen (Ur-Rassismusbegriff!) zu unterscheiden!

Hier gehen viele Menschen auf die Straße, die sich fragen, warum sind Ostdeutsche am wenigsten gleich? Wer das nicht versteht, der ist ein Rassist! 

  • Ein Rassist, der Ostdeutschen 80% des Gehalts eines Westdeutschen zusteht.
  • Ein Rassist, der Geringverdienern günstigen Wohnraum raubt, um diesen subventionierte Flüchtlingsheime zu wandeln.
  • Ein Rassist, der über Menschen, die vor Ihre heimische Politik treten, weniger Engagement einräumt, als Menschen, die vor ihrer heimischen Politik fliehen.

Hier wohnt die Mutter des Rassismus. Diese Politik ist Rassismus in Reinstform. Sie teilt. Der eine darf, der andere nicht. 

Das Volk erkennt und benennt. Wer gelebten politischen Rassismus anspricht, der wird nun als Rassist betitelt. Und er wird mundtot gemacht, mit finanzieller Unterstützung der Gewerkschaften und der Grünen in Form von staatlich subventionierten Straßenschlägern. Und so karrt die Antifa grünenfinanziert Busladungen von Kampfeslustigen von Leipzig nach Dresden, um gegen die dort aufbegehrenden Bürger richtig Dampf zu machen. Die Leitmedien können sodann stolz berichten, dass die Richtigdenkenden nur offensichtlich zu lange gezögert haben, jetzt aber endlich auf den Plan treten, um den heimtückischen Rassisten den Gar auszumachen.

Der größte Rassist ist die Politik in Deutschland. Denn sie sagt: Nur Deutsche dürfen nicht!

Beweis:

Ihr habt (1933) gezündelt und Ihr werdet (NSU) immer wieder zündeln.

Ein Gefängnis für Generationen! Erbaut auf dem NSU-Konstrukt.

Alle, die es sich leisten können, wohnen ohnehin in anderen Ländern.