Syrien: Opfer entführt; Attacke mit chemischen Waffen inszeniert - Lügen und Propaganda des Westens

Kurz nach dem vermeintlichen Massaker mit chemischen Waffen am 21. August 2013 an der syrischen Bevölkerung erschien ein Video von Conrebbi, in dem dieser Auffälligkeiten beschrieb:

"Die Bilder von den Giftgasopfern zeigen, dass Menschen ohne Schutz­­maß­nah­men sich offensichtlich, ohne Schaden zu erleiden, nähern können und die Toten sogar anfassen. Das hätte tödliche Konsequenzen, wenn es dort zu einem Giftgasangriff gekommen wäre."
In der Zwischenzeit wurde neben den UN-Veröffentlichungen ein vom Mainstream er­war­tungs­ge­mäß wenig beachteter Bericht von ISTEAMS präsentiert, der den Verdacht von Con­rebbi in weiten Teilen bestätigt, nämlich dass der Giftgasanschlag nicht so wie im Main­stream berichtet stattgefunden haben kann.

Brandon Turbeville schreibt dazu in einem Artikel bei Activist Post:

"[..] Kurz gesagt, der Bericht von ISTEAMS legt nahe und untermauert dies mit stichhaltigen Beweisen, dass die Frauen und Kinder in Lattakia und Rabiha entführt, nach Ghouta geschafft wurden und dort als Requisiten für einen Angriff unter falscher Flag­ge dienten mit dem Ziel, Assad für die Tat ver­ant­wort­lich zu machen, um eine westliche Mi­li­tär­ak­ti­on gegen Syrien zu rechtfertigen...

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