"Neuer Wein in alte Schläuche"

ist und war der Versuch, im gegenwärtigen (Rahmen) - System eine "Revolution" durch die 68-er Bewegung, durch antiautoritäre Erziehung, durch Gender Mainstreaming, durch Feminismus, durch Kommunismus, Sozialismus....Political Correctness, "Toleranz"....etc. herbeizuführen und einen "neuen Menschen" zu formen.

Solange der "Rahmen" nicht gesprengt, das Geld- und Wirtschaftssystem als größter Diktator und Ausbeuter aller Zeiten nicht von Grund auf "revolutioniert" wird, verpuffen diese angeblich im Sinne des Friedens und der Freiheit hinterhältig getroffenen Maßnahmen nicht nur - sie funktionieren auch nicht, weil sie genauso wenig funktionieren können wie Schlittschuhe auf der Sandbahn und so viel Sinn machen wie ein Gefrierschrank in der Arktis.

Sie schaden vielmehr. Und zwar schaden sie deshalb, weil sie die ("(rest)matriarchale") Volksgemeinschaft und das "Füreinander Einstehen" schwächen,  indem sie Werte zerstören, die zur Durchsetzung der Interessen des Volkes von fundamentaler Bedeutung sind. Diese Werte sind Schutz- und Trutz gegen die Interessen übermächtiger, rein patriarchaler Strukturen, die heutzutage meist im Hintergrund und häufig unerkannt oder getarnt lauern und agieren. (Wer kennt schon das "Geldsystem"?)

Das gewünschte Endergebnis ist die Herrschaft einiger weniger "Clans" über hilflose und völlig degenerierte und entmenschlichte, "individualisierte"  "Konsumameisen".

Es sind so "altmodische" Werte wie Tapferkeit, Durchhaltevermögen, Wehrhaftigkeit, Wahrhaftigkeit und Authentizität und das Ertragen von Leiden zur Durchsetzung eigener Freiheit.

Diese Werte sind innerhalb eines patriarchalen Systems überlebensnotwendig wie Schwert und Schild eines Ritters. Auch wenn nicht ausschließlich diese Werte ursächlich waren, so brachen doch antike Reiche erst endgültig zusammen, nachdem sich eine gewisse Dekadenz eingestellt und sich solche Prinzipien aufgelöst hatten und infrage gestellt wurden. Und dann? Dann folgte im Römischen Reich die Herrschaft der Cäsaren mit ihren (jeweils eigenen) stehenden Heeren, die sich im Gegensatz zur republikanischen Ära gänzlich anderen "Werten" verpflichtet fühlten und nicht mehr den "Bürger in Uniform" stellten, sondern den Söldner anwarben, derweil das Eigentliche Volk dahindarb und seine Mieten in den mehrstöckigen Wohnblocks Roms nicht mehr bezahlen konnte, mit "Brot und Spielen" ruhig gestellt wurde.

Innerhalb einer matrizentrischen Gesellschaft stellt es hingegen keinerlei Gefahr dar, diese Werte anzuzweifeln oder "abzuschaffen", sexuelle Freiheit (im Sinne von bewusst und absichtlich propagierten "Patchworkfamilien und ständig wechselnden "Lebensabschnittspartnern") und antiautoritäre Erziehung, "Toleranz" zu propagieren etc... -Es würde sich ohnehin "von selbst" ergeben und keinerlei Schaden anrichten.

Wir haben aber keine matrizentrische Gesellschaft, weil diese weder im Kapitalismus noch im (real existierenden)"Kommunismus" funktionieren würde, welche ein "patrizentrisches" Weltbild bedingen, und weil wir uns letztlich an diese Strukturen gewöhnt haben und sie nicht so einfach mittels Beschluss abschaffen können.

Daher müssen wir mit den Werten leben, die zum Überleben und zur Freiheit des Einzelnen und der Gemeinschaft im wahrsten und reinsten Sinne des Wortes NOT-WENDIG sind.

Innerhalb unseres Systems geht es im Grunde um die Herrschaft von Familienclans.

Und wir haben es in der Hand, unsere Familien durch den Staat herrschen zu lassen - oder den Staat gänzlich den Mafiosi zu überlassen. Und die arbeiten mit allen hinterhältigen Methoden.

Vor allem auch mit Menschenliebe,Toleranz und "Moral".