Woher stammt der Islam? - Wer steuert den Islam?

   

Woher stammt der Islam?

Der Islam stammt direkt aus dem nach- und antichristlichen Judentum. Es waren weder „Allah“ noch der Erzengel Gabriel, die den „Propheten“ Mohammed inspirierten; es war der Rabbiner von Mekka! Der ursprüngliche, echte Koran war nichts anderes als eine arabische Übersetzung und Bearbeitung der fünf Bücher Mosis!

Diese Thesen mögen provokativ und unglaublich erscheinen. Sie sind jedoch die Quintessenz eines hochwissenschaftlichen vierbändigen Werks des französischen Dominikanertheologen und renommierten Fachhistorikers P. Théry, der kurz vor dem II. Vatikanischen Konzil starb. Danach war die Diskussion und Verbreitung seiner bahnbrechenden Erkenntnisse leider nicht mehr erwünscht, standen sie doch der „Ökumene“ der „großen Weltreligion“ massiv im Wege.

Dem italienischen Priester P. Curcio Nitoglia kommt das Verdienst zu, die Kernthesen von P. Théry gemeinsam mit den entscheidenden Sachargumenten erneut ans Licht gezogen und in leicht verständlicher Sprache übersichtlich dargestellt zu haben. Darüber hinaus hat er eine Reihe weiterer, der breiten Öffentlichkeit bisher kaum bekannter Stellungnahmen von großenteils jüdischen Fachgelehrten zusammengetragen, die P. Théry in der Sache rechtgeben!

Der damit enthüllte wahre ideologische Hintergrund des Islam wirft ganz von selbst auch ein bezeichnendes Licht auf die insgeheim treibenden Kräfte hinter der seit Jahrzehnten europaweit betriebenen Islamisierung des christlichen Abendlandes.

Wer steuert den Islam?

Im gesamten christlichen Abendland gab es bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts so gut wie keine Moscheen. Heute existieren allein in Deutschland mehrere hundert islamische „Gotteshäuser“ bzw. „Gebetsstätten“; in ganz Europa sind es einige Tausend - mit rapide steigender Tendenz.

Eine eigene Leistung des Islam? Mitnichten!

Der Islam ist nie eine Religion des toleranten Dialogs, sondern allezeit von fanatischem Eifer zur Missionierung „mit Feuer und Schwert“ beseelt gewesen. Dennoch sind seine Spitzenvertreter heute vielhundertfach in den ökumenischen „Dialog der großen Weltreligionen“ eingebunden.

Eine radikale Wandlung des Islam? Mitnichten!

Beide paradoxe Phänomene sind vielmehr Ausdruck einer immer stärkeren, heimlichen Fremdsteuerung des Islam, gegen die sich seine „fundamentalistischen“ Anhänger vergebens aufzubäumen versuchen.

Die vorliegende Studie widmet sich der Erhellung dieses außerordentlich wichtigen, von den meisten Anti-Islamisten jedoch ängstlich gemiedenen Aspekts der gegenwärtigen Islamisierung Europas.

http://www.verlag-anton-schmid.de/islam.php?v=n130