PecuniaOlet

Die bewusste Beeinflussung der öffentlichen Meinung

durch Lügen und Verschweigen durch die Medien auf der einen, und "False Flag" und verdeckte Kriegsführung durch Militär und Geheimdienste auf der anderen Seite, gehört mit der Höchststrafe des jeweiligen Landes bestraft. Denn sie zieht bewusstes, häufig millionenfaches Morden nach sich, mit dem die Bevölkerung eines Landes sicherlich nicht einverstanden gewesen wäre, hätte sie die Wahrheit gewusst. Eine funktionierende Demokratie und Wahrheit gehören zusammen wie Flussbett und Wasser. Alles andere ist eine Unterhöhlung der Demokratie. Schon seltsam, dass dies den Verfassungsschutz einen feuchten Kehricht interessiert, während Wahrheiten auf alternativen, aber auch anderen Seiten  und Medien gelöscht werden müssen.( Vielleicht aber gar nicht seltsam, wenn man das eigentliche Ziel des Verfassungsschutzes kennte.)

Das betrifft sowohl Kriegseintritte durch False Flag und Lügen (Vietnam, Irak, Weltkriege et cetera) als auch die bewusste Schwächung einzelner gesellschaftlicher Gruppierungen oder Parteien durch von Geheimdiensten verübten Mordanschlägen, die diesen Gruppen in die Schuhe geschoben wurden und werden. Es gab mal eine Zeit, in der Kriege noch nach gewissen Regeln und Grundsätzen geführt wurden. Das gilt aber nicht für jeden. Die Angelsachsen nahmen das anscheinend noch nie sooo genau:

  • Während des Hundertjährigen Kriegs töteten 1415 bei der Schlacht von Azincourt die Briten unter umstrittenen Umständen bereits gefangene französische Ritter.
  • Vor Beginn des Siebenjährigen Kriehes kaperten im Jahre 1755 die Briten ohne Kriegserklärung oder diplomatische Note 300 französische Handelsschiffe und inhaftierten 6000 Seeleute.
  • 1801 zerstörte Hyde Parker zusammen mit Nelson ohne Kriegserklärung die dänische Flotte in der Seeschlacht von Kopenhagen..
  • 1908 empfahl Lord Fisher König Eduard VII., „die deutsche Flotte zu kopenhagisieren“. Nach Admiral Bacon „nahm Fisher an, dass Deutschland, wenn es sein Flottenprogramm (…) beendet hätte, uns angreifen würde; und zwar im September oder Oktober 1914 wegen der dann erfolgten Fertigstellung des Kaiser-Wilhelm-Kanals (…). Die Wiederholung von Kopenhagen 1801 wäre deshalb empfehlenswert: ‚Warum sollten wir warten und Deutschland den Vorteil der Festlegung des Angriffszeitpunktes geben?‘“ Der König antwortete ihm, dass diese Vorstellung allgemeinem Recht widerspräche. ( persönliche Anmerkung: Der König war anständig, "allgemeines Recht" interessiert heute aber nicht die Bohne-mit Ausnahme der Völker und Bürger)
  • im Zweiten Weltkrieg nach der Zerstörung der verbündeten französischen Flotte in Mers el Kébir; die Briten wollten mit dem völkerrechtswidrigen Angriff verhindern, dass die Flotte im Sinne Deutschlands verwendet werden könne.     Quelle: Wikipedia