Deutschland in der Humanitätsfalle?

Willkommen, willkommen , so klang es ,als die Flüchtlingsmassen nach Deutschland strömten.

Nur wenige waren in der Lage, klaren Kopf zu bewahren und diese wenigen wurden als rechts verpöhnt. Aber was ist denn tatsächlich passiert?

Die jahrelange Erziehung durch Politik und Massenmedien haben ein Bild in die Köpfe des Großteils der Bevölkerung gepflanzt, dass davon ausgeht, dass jedwede Rücksicht auf die Belange der deutschen Bevölkerung zu Lasten der Flüchtlingsströme als rechtskonservativ bzw. sogar rechtsradikal gilt. Es stellt sich die Frage: Ist dies tatsächlich so?

Wenn die einheimische Bevölkerung plötzlich vor die Tatsache gestellt ist, dass die Flüchtlingspolitik dazu führt, dass das Anschlagsrisiko erheblich steigt, dass Vorkommnisse wie in der Sylvesternacht in Köln öfter vorkommen, dann muss doch die Frage erlaubt sein: WILL die deutsche Bevölkerung dies ertragen oder nicht?

Kann es sein, dass das Maß an Humanität gegenüber einer bestimmten Gruppe von Menschen, dann falsch ist, wenn es zur Inhumanität gegenüber einer anderen Gruppe führt?

Kann man die deutsche, einheimische Bevölkerung zwingen, die Nachteile dieser Flüchtlingspolitk zu ertragen? Oder ist gar die Mehrheit der Deutschen bereit, diese Nachteile in Kauf zu nehmen? Wäre es nicht sinnvoll, die Bürger zu befragen?