Reisebericht

Peking - die verbotene Stadt - Bilder

Die imposanteste Sehenswürdigkeit Chinas: die Verbotene Stadt. Der Kaiserpalast ist das größte und eindrucksvolle Relikt alter chinesischer Architektur. Der größte Teil der Gebäude wurde in der Ming Zeit zwischen 1406-1420 errichtet.

Der Palast war bis 1911 Sitz der Ming- und Qing-Kaiser. Erst 1924 wurde der letzte Kaiser Pu Yi vom christlichen Warlord Feng Yuxiang aus der Stadt geworfen.

Die verotene Stadt

Im Zentrum Pekings liegt die Verbotene Stadt, eine eigene abgeschlossene Stadt mit eigener Stadtmauer.
Die Anlage ist 960 m lang und 750 breit und wird durch eine Mauer und einen 50 m breiten Wassergraben geschützt. Der Palast in seiner gesamten Architektur und Symbolik manifestierte nach außen hin sichtbar die zentrale Funktion des Kaisers.

Als Sohn des Himmels (Tianzi) war dieser Mittler zwischen Himmel und Erde, dessen wichtigste Aufgabe es war, die kosmische Ordnung und ihre irdische Entsprechung durch eine korrekte Regierung und die Beachtung der Riten zu erhalten. Er war das Zentrum der Welt, Herrscher über das Tianxia (das, was unter dem Himmel ist) und degradierte damit alle, die nicht zum Reich der Mitte gehörten, zu »Barbaren«.

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