PecuniaOlet

Auch Angela Merkel musste sich zu Heidenau äußern

Auch die Chefmanagerin war nun gezwungen, nach "heftiger Kritik" wegen ihres anfänglichen Schweigens kräftig abzusenfen. Dem üblichen "aufs Schärfste" Verurteilen, gesellte sich noch die Kritik hinzu, dass auch Kinder anwesend waren, die diese "Dinge" damit unterstützten. Den einzigen Grund, weshalb ich persönlich Kinder nicht auf eine solche Demo mitnehmen würde, nämlich einfach der Gefahr wegen, dass sie verletzt werden könnten, erwähnte die Mutti hingegen nicht.

Dass aber Kinder anwesend waren, halte ich für ein Zeichen, dass sich diese Demos vor allem auch auf die Zukunft unserer Kinder beziehen. Das kann Mutti aber wohl nicht so nachvollziehen, weil sie keine ist.

Kinder haben das Recht, in eine Solidar- und Wertegemeinschaft hineinzuwachsen, in der man sich versteht, weil man das Erbe einer über die Jahrhunderte, ja Jahrtausende gewachsenen Kultur teilt, in der man nicht nur sprachlich, sondern auch in einem seelisch-geistigen Sinne kommuniziert, und Politik an diesen Werten gemessen werden muss.

Sie haben hingegen nicht die Pflicht, in eine von vielen Parallelgesellschaften hineinzuwachsen, weil sie darin gar keine Wurzeln zu schlagen imstande sind. Orientierung bedarf auch der Orientierung an der Vergangenheit. Ansonsten züchten wir eine Gesellschaft heran, die nicht nur grausam verroht, sondern auch tief gespalten und nicht demokratiefähig ist. Irgendwann ist Schluss. Es ist genug! Vor allem, weil Ihr uns betrügt. Der Großteil dieser Menschen kehrt nicht wieder heim! "Fremdenfeindlichkeit kann nicht geduldet werden?" Liebe Frau, merkeln Sie sich: Nur, weil jemand nach 20 Stücken Schwarzwälder-Kirsch Torte kotzen muss, ist er vorher nicht Schwarzwälder-Kirsch-feindlich gewesen! Dass "Integration" zudem bei solchen Mengen nur ein leerer Begriff ist, zeigt bereits die Erfahrung.