Siedlungspolitik der BRD GmbH

Leser-Zuschrift-DE zur Siedlungspolitik in Niederkassel:

Dieses System macht nichts anderes als aggressivste Siedlungspolitik, nur noch widerwärtig.

Niederkassel/Rhein Sieg Kreis: Stichworte einer Bürgerdiskussion zu den neuen Flüchtlingen 2015:

- Über 400 Flüchtlinge aus mindestens 22 Nationen
- Asylantenheime, Wohnungen angemietet
- Gebäude umgebaut
- Wohnungen werden komplett eingerichtetet und Geld wird verteilt
- Hausmeister sind für Wohnungen und Asylantenheime zuständig
- mehr Hausmeister und Sozialarbeiter werden eingestellt.
- Hauptsächlich nur Männer kommen
- Seit November 2014 gibts den Arbeitskreis Flüchtlinge in der Kirche
- Kirche und Stadt versuchen eine Willkommeskultur aufzubauen
- keiner von den Asylanten spricht Deutsch
- kommen auf die Real- und Hauptschulen und kriegen da von weiteren bezahlten Leuten Unterstützung
- bekommen sofort Hartz 4, Krankenkasse, Rentenversicherung ohne hier gearbeitet zu haben
- wollen an drei Standpunkten in Niederkassel "Allerwelts Cafes" errichten
- sind in den Häusern ohne Beschäftigung, Andeutung zu den wachsenden Problemen durch Stadt
- Sportvereine sollen kostenlos Flüchtlinge aufnehmen
- Rathaus bekommt ein eigenes Vorsprechbüro für die neuen Zuzöglinge
- Rathaus kauft Literatur für sie
- sie kriegen Bustickets bezahlt
- freiwillige Helfer (für Deutsch) gesucht
- kommen ansonsten nicht zu den Sprachkursen da sie ja Moslems sind und dann passt denen das Freitags nicht wegen des Freitags-Gebets
- Moschee will sich nicht beteiligen an Hilfe für Flüchtlinge
- Moschee will kein Geld ausgeben, keine Räume geben und nicht helfen
- Asylanten haben sogar kostenlos Internet
- Häuser werden kernsaniert
- Niederkassel trägt trägt mehr als 70 Prozent der gesamten Kosten
- Was kostet der Asylant pro Person?
(Es kann keine Antwort geben werden)
- es wurden schon mehrere Millionen ausgegeben
- es kommen jeden Monat mindestens 25 neue Flüchtlinge nach Niederkassel
- Bürger sollen den Flüchtlingen PCs schenken
- Stadt bezahlt alle Arztkosten
- Großteils sind es Armutsflüchtlinge, dass wurde eindeutig zugegeben in der Niederkasseler Bürgerdiskussion
- NIederkassel ist die zweitteuerste Stadt im Rheinsieg Kreis, Bürger können die Wohnung nicht zahlen, Flüchtlinge bekommen die Wohnungen kostenlos
- man hat keinen Hintergrund über Straftaten die sie bisher im Leben gemacht haben
- nur ein Alsyant von allen die bis jetzt da sind, versucht das Schreinern zu erlernen
- Auslandsamt Siegburg ist zusammen gebrochen, das Amt kommt durch die vielen Asylverfahren nicht hinterher
- Asylanten sollen Fundsachen bekommen, u. a. Fahrräder
- es wurden kaum Illegale zurück geschickt, Bürokratie dauere zu lange
- Stadt gibt zu: Illegale können über Jahre bleiben und sind auch schon seit jahren hier
- Mitarbeiter der Stadt geben in der Bürgerdiskussion eindeutig zu, dass fast alle illegale Flüchtlinge sind
- Meistens sind es reine Wirtschaftsflüchtlinge
- Haushaltsgeld ca. 500 Euro im Monat, Jugendliche 290 Euro, und Kinder 209 Euro zusätzlich oben drauf
Essensausgaben mit kostenlosem Essen. Stadt kann den Zulauf nicht bewältigen
- Sachspenden werden von denen frei ausgewählt und nicht einfach verteilt
- es gibt bereits jetzt extrem viele soziale Brennpunkte
- extrem hohe Kriminalität inzwischen
- Kritik wird unter den Tisch gekehrt in der Versammlung
- Leute werden von den Gutmenschen bedrängt und unterbrochen wenn sie ihre Ängste zu äußern versuchen
- Leute die neben den bisherigen Alsyanten wohnen berichten nur schlechtes
- Sperrmüll liegt immer vor der Tür
- man soll die extra eingerichteten Cafés gehen und sich mit den Flüchtlingen unterhalten
- Stadt gibt zu: der Immobilienwert sinkt extrem wenn ein Flüchtlingsheim neben dem Eigentum steht
- Sprachkurse sind keine Pflicht
- Schule müssen Räume zur Verfügung stellen unter anderem muss die Musikschule ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellen für Angebote
- Stadt Niederkassel weiß nicht woher die Flüchtlinge stammen
- Nachbarschaft wird im Umkreis nicht gefragt sondern es wird einfach beschlossen
- als unangenehme Fragen kommen, versucht der Niederkasseler Bürgermeister die Veranstaltung zu beenden
- zum Schluss setzt der Bürgermeister die Flüchtlinge mit deutschen Flüchtlingen im 2. Weltkrieg gleich