"Hasskriminalität"

Das klingt schon sehr nach diversen Dystopien, vor allem dann, wenn der große Bruder die Definition bewusst schwammig gestaltet, bzw. gar nicht gestaltet.

Bei dem Artikel in den DWN jedenfalls stehen nicht nur mir die Haare zu Berge, und das ist sicherlich gewollt.

"Mit der bundesweiten Razzia soll laut BKA auch für den Umgang mit rechtsgerichteten Äußerungen in sozialen Netzwerken sensibilisiert werden." Was bitte sind "rechtsgerichtete" Äußerungen? "Autobahn"? "Traditionelle Familie propagieren? ...........?...........? Geldsystem kritisieren?

"Ziel sei, dem zunehmenden „Verbalradikalismus“ und den damit verbundenen Straftaten im Netz entschlossen entgegen zu treten." Wo bitte beginnt "Verbalradikalismus"?

"Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärte zu der Aktion, „Gewalt, auch sprachliche Gewalt, in welcher Form und in welchem Zusammenhang auch immer“, sei „nicht zu akzeptieren“. Es gebe „moralische Grundsätze – offline wie online“. Zudem gebe es „keine rechtsfreien Räume“

Keine moralischen Grundsätze, Unterdrückung von "autochthonen, nicht gehringewaschenen Bürgern" und deren Meinung sowie Gewalt sind nämlich ausschließlich dem Staat im Sinne der "Wirtschaft" oder der Mafia (was bedeuten Worte?) und des allgemeinen Bankstertums vorbehalten.

Und angesichts der unzähligen, auf brutalste und grausamste Weise getöteten Zivilisten und unschuldigen Frauen und Kindern auf die Hühner-Tittchen "Bomber Harris do it again" zu "posten"  ist selbstverständlich kein Hass, sondern Kunst? - Es waren ja ausschließlich Deutsche, was soll`s.

Und allein das ist "rechtsgerichtet" und nach klassischer Definition "faschistisch".

Die Verachtung und der Ekel wächst. Keines Hasses sind die wert.