Fremdenfeindlichkeit ist gesamtdeutsches

 Fremdenfeindlichkeit ist gesamtdeutsches Problem, sagt ein kluger deutscher Forscher. Wie recht er hat!

Andere Nationen, wie die Australier, lassen Fremdenfeindlichkeit erst gar nicht zu, weil sie ihre Grenzen dichtmachen, um zumindest allen ihren Bürgern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, möglichst allen Arbeit zu verschaffen und sozialen Frieden zu bewahren. Keine IS-Terroristen, keine Salafisten können auf diese Weise infiltriert werden, und auch keine Drogendealer, die mangels Arbeit und Ablehnung ihres Asylbegehrens auf diese Art von "Arbeit" angewiesen sind, machen dort Stadtparks und Straßen unsicher. Darüber hinaus ertrinken dort keine Flüchtlinge vor der Küste, weil ihnen vorher deutlich gemacht wurde, dass es keinen Zweck hat, illegal dort einzureisen. Wie fremdenfreundlich sind diese Australier.

Diese Länder wissen, was sie ihren Bürgern schuldig sind: Schutz, Sicherheit, ausreichend Arbeitsplätze, und das Volk vor Schaden zu bewahren. Ein Land, dass die eigenen Familien aus Häusern und Wohnungen wirft, um Wirtschaftsflüchtlingen Platz zu machen, macht die Einwohner in der Tat zu Fremden, denen es feindlich gesinnt scheint.