Religiöse Diskussion mit Muslimen

Religiöse Diskussion mit Muslimen

Religiöse Diskussionen mit Vertretern anderer Religionen können für beide Seiten erhellend und erkenntnisbringend sein. Mit Muslimen nach meiner Erfahrung aber nicht. Woran liegt das? Zum Einen kennt der Islam keine kritisch-historische Theologie im wissenschaftlichen Sinn. Zum Anderen finden wir die Antwort im Koran, der Wort für Wort Allahs Wort ist. Er verbietet den Gläubigen jegliche Diskussion mit Ungläubigen? Erlaubt ist ihnen nur, die Einladung zum rechten Glauben „Da’wa“ auszusprechen.

Der rechtgläubige Muslim sieht in seinem Diskussionspartner nicht einen Menschen mit einer anderen, sondern einer falschen Religion.

Zum Nachlesen:

  • Mohammed ist der Gesandte Allahs an alle Menschen 7:158
  • Er ist das Siegel der Propheten 33:40
  • Die Religion bei Gott ist der Islam 3:19
  • Wer eine Andere sucht, wird nicht angenommen 3:85
  • Nur der Koran leitet zu dem, was richtig ist 17:9
  • Es steht mir (Mohammed) nicht zu etwas abzuändern 10:15
  • Alles steht im Koran 6:38; 6:59
  • Wer ungehorsam ist, befindet sich in offenkundigem Irrtum 33:36
  • Die Befehle im Koran sind eindeutig und verständlich 24:56; 26:193 und 195; 54:17
  • Rechtleitung 20:123; 2:185
  • Alleinige Wahrheit 9:33; 17:105; 48:28; 61:9
  • Keine Diskussion 2:176; 6:68 und 69.