Der Einfluss der Religion im sogenannten "Westen" wird maßlos unterschätzt,

weil er eher im Verborgenen wirkt. Während gläubige Muslime häufiger zu einer gewissen, mehr oder weniger kontrollierbaren "Extrovertiertheit" neigen, halten sich bestimmte christliche oder jüdisch-orthodoxe Gruppierungen/"Sekten" bewusst im Hintergrund, obgleich manche davon einen Einfluss ausüben, der jenen des amerikanischen Präsidenten bei weitem übertrifft. Der angeblich "radikale Säkularismus" arbeitet dabei den religiösen Interessen wissentlich oder unbewusst zu. Die Schöpfung wird als eine Art "Probeschöpfung" empfunden und soll einer neuen Schöpfung (Ordnung) Platz machen. Dabei muss erstere aber komplett ausgelöscht, bzw. erst das dunkelste aller dunklen Zeitalter vollendet werden. Das Böse wirkt dabei als eine Art Förderer des Guten. Es wird also auf eine gewisse Weise auf den Untergang der "Alten Welt" hingearbeitet, um die Voraussetzungen für eine neue zu schaffen.

Dazu gäbe es noch eine Menge zu sagen, aber das Maul und die Schrift sind ja im Interesse des ewiglich "Guten" und Gütigen eingeschränkt.