aiman mazyek

aiman mazyek


der generalsekretär des zentralrats der muslime in deutschland, aiman mazyek, setzt islamkritik immer wieder mit "rassismus"gleich. damit ordnet er selbst diese religion dem "nicht-deutschen" zu. religionskritik ist ein wesentlicher teil der aufklärung. sie im falle des islam mit rassismus zu identifizieren - und damit zu tabuisieren - widerspricht der aufklärerischen tradition europas. wie aber muss eine rationale, inhaltlich ausgerichtete religionskritik aussehen? ein vernünftiges urteil über religionen kann sich - empirisch - nur an dem erscheinungsbild der von ihnen geprägten regionen (vorallem der situation andersgläubiger in diesen regionen!) und - theoretisch - an den lehren und dem gelebten vorbild der stifter orientieren. in beiderlei hinsicht kann der islam nicht überzeugen. die lehren und das persönliche beispiel eines jesus von nazareth, aber auch die eines buddha oder konfuzius, die mit heutigen begriffen von menschenwürde und menschenrechte verträglich sind, erscheinen uns menschen in der aufklärerischen tradition glaubwürdiger als die in koran und hadithen niedergelegte doktrin und das persönliche leben des propheten mohammeds. nur in mehrheitlich nicht-muslimischen ländern genießen andersgläubige minderheiten uneingeschränkte religionsfreiheit. leider begründen diese fakten objektiv eine kritische haltung gegenüber dem islam. seine vertreter hierauf anzusprechen, hat nichts mit "rassismus" oder einer animosität gegen muslime zu tun, sondern ist gebot des rechtsstaat.