Der Sandmann

Polizei will "islamfeindliche" Straftaten gesondert erfassen

und "antiziganistische". T`schuldigung, was ist denn "Ziganismus"? Ein Pendeng zu "Islamismus"? Eine radikale "Zigeunerreligion"? Eine Lobhudelei vagabundierender Eisenhärter?

Darf ich dann nicht mehr laut darüber nachdenken, wie mein Sohn 1995 von rumänischen oder bulgarischen "Zigans" in einem Einkaufszentrum nahe Tübingen beinahe entführt wurde, und das die Polizei einen Scheißdreck interessierte. (Die Dame hat sicherlich nur den Einkaufswagen verwechselt). Ja, sie schob den Einkaufswagen mit einem fremden, blonden Kind hunderte von Metern bis auf den Parkplatz, auf dem ein Lieferwagen wartete, und wurde dann von mehreren Männern in die Mitte genommen und von mir abgedrängt, nachdem ich ihr den Wagen samt Kind wieder entrissen hatte, schon klar.

Natürlich hat das mit deutschen Sinti und Roma nichts zu tun, die bisweilen sogar "Siegfried" heißen oder bei "DSDS" auftreten.

Aber mit "offenen Grenzen", Armutsflucht, Kriminalität und "Upside-Down-Rassismus".

Was soll denn das bringen, wenn man "islamfeindliche" und "antiziganistische" Straftaten "gesondert erfasst"? In welche Art Datei wird man dann hineindiskriminiert?

Ist dann Notwehr, die hinterher gerichtlich mit der üblichen Kultursensibilität nicht als solche akzeptiert wird, ein besonderes Verbrechen, wenn sie sich gegen Muslime oder rumänisch-bulagrische Beduinen richtet?

Ich würde mich heute wohl nicht mehr trauen, der Beduinenfrau den Einkaufswagen zu entreißen. Sie könnte sich den Finger dabei verstauchen, und das würde böse enden.