Erwerbsloser verhandelt Existenzgründungsdarlehen direkt mit dem Jobcenter

Ein 30 jähriger Erwerbsloser, der schon seit über 10 Jahren erwerbslos ist, hat jetzt mit seinem Jobcenter über ein Darlehen für eine Existenzgründung verhandelt.

Als Grundlage für seine Argumentation will er angeführt haben, daß wenn er die kommenden 40 Jahre bis zu seinem Renteneintritt mit 70 Jahren weiterhin erwerbslos bleiben würde, er dem Jobcenter 393.600 Euro kosten würde.

Die Zahl sei jedoch völlig ohne Dynamik gerechnet. Berücksichtigte man den Kaufkraftverlust durch eine jährliche Inflation mit 7,9 Prozent würden sich Kosten in Höhe von 2.623.361,08 Euro ergeben.

Die Fallmanagerin soll plötzlich sehr blaß um die Nase geworden sein und den Erwerbslosen gefragt haben, wie er denn auf eine solch astronomisch hohe Zahl gekommen wäre, worauf er ihr dann folgende Kalkulation hier überreichte.

Nach einer Minute fragte die Jobcenter-Mitarbeiterin, wieviel Geld er denn als Startkapital für sein Vorhaben benötige, worauf der Erwerbslose spontan antwortete : „Exakt 1.000.000 Euro“.

Die Mitarbeiterin schluckte und entgegnete, daß das unrealistisch sei, worauf der Erwerbslose meinte : „Gut, dann bleibe ich eben bis zur Rente erwerbslos und spare mir den ganzen Streß mit der eigenen Firma.“

Quelle : https://aufgewachter.wordpress.com/2015/05/22/erwe...