PecuniaOlet

ISIS-Amerikanisches Propagandaspektakel?

Das mag jetzt echt krass klingen. Für die meisten wohl zu krass. Aber die Geheimdienste und ihre Auftraggeber sind nun mal krass.

Selbstverständlich sind die Darsteller echt. Man findet überall Psychopathen, Traumatisierte, Fanatiker, Unzufriedene......

Aber der ursprüngliche (Marketing) Name einer ägyptischen Gottheit (Isis), die ständig eingespielten Toyota-Konvois, all die professionell gemachten Videos, das Pathos in der Musik (dem selbst ich mich nicht gänzlich entziehen kann), der "deutsche" Rap, die Angst und Schrecken verbreiten sollenden Bilder der Enthaupteten und bei lebendigem Leibe Verbrannten - das ist mir alles "zu westlich" orientiert und erinnert ein wenig an Hollywood.

Es soll gleichermaßen - je nach Zielgruppe - Begeisterung und Fanatismus wecken, Jugendliche ansprechen und andererseits absoluten Horror sowie Angst vor Terror verbreiten.

Sorry: Das ist psychologisch und werbestrategisch irgendwie "unislamisch".