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Kurios: Europa und Griechenland brauchen Alexis Tsipras!

Alexis Tsipras hat verkündet, dass er an den offiziellen Statistiken seiner eigenen Regierung zum tollen Wirtschaftswachstum in Griechenland misstraut.Ökonomie-Experten streiten jetzt darüber, mit welcher Methode die jüngsten Zahlen zum Wirtschaftswachstum errechnet wurden, und welche Methode denn ethisch in Ordnung ist. Darum geht es doch gar nicht. Es ist gut, dass es in Griechenland überhaupt einen bedeutenden Politiker gibt, der ein vorgetäuschtes Wachstum anspricht. Denn wenn eine Wirtschaft nur mal als Beispiel um 30 % schrumpft und dann um 1 % wächst – macht es da Sinn von Wachstum zu reden? Oder einer Erholung der Wirtschaft? Wie Wirtschaftsexperten wissen: vor einer Problembehebung steht erst einmal die schonungslose Analyse. Wie wir bereits in unserem Artikel vom 12.01.2015 darlegten, hat Alexis Tsipras Recht, wenn er sagt, dass es so nicht weitergehen kann in Griechenland. Damit wollten wir nicht grundlegend seine Position unterstützen, sondern nur darauf hindeuten, das weder für Bürger, noch Investoren oder EU-Steuerzahler der jetzige Zustand einfach so weitergehen kann. Es muss etwas geschehen. Nehmen wir an Syriza wird gewählt. Man hört den genervten Unterton in Brüssel schon heute… man regt sich darüber auf, dass Syriza gewählt wird – man fragt sich aber nicht, warum die Wähler Syriza wählen. Das ist doch...

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